Auslandsimmobilien finanzieren – Wissenswertes zur Auslandsfinanzierung: Von Mentalitäten und ungewöhnlichen Formalitäten – NEU bei Immokredit24.com

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Auslandsimmobilien finanzieren(Berlin, 16.12.2010) Das Traumhaus am Meer, die vermietete Ferienimmobilie oder endlich das eigene Heim für Jobpendler – wer im Ausland Immobilieneigentum erwerben möchte, muss viele Regelungen und nicht zuletzt die besonderen landestypischen Eigenarten kennen, bevor ein rechtsgültiger Kaufvertrag und eine passende Finanzierung abgeschlossen werden. Nur so kann ein Anwesen im Ausland auch zu einem nutzbaren Zugewinn werden.

Auslandsfinanzierung im Detail – Immokredit24.com bietet weitreichenden Überblick

Darum prüfe wer sich ewig bindet: Dieses Sprichwort beinhaltet einen sehr guten Rat! Wer sich im Ausland eine Immobilie (z.B. eigengenutztes Ferienhaus oder Ferienwohnung oder auch eine Immobilie als Kapitalanlage) zulegen möchte, sollte sich vorab hinreichend informieren. Neben dem Gang zu einem Anwalt oder Notar vor Ort sollten vorab Bedingungen, Eigenarten und generelle Möglichkeiten geprüft werden. Die Finanzierung des Objektes hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab bzw. von der notwendigen Erfüllung der vorgeschriebenen Erfüllungsbedingungen. In manchen Ländern z.B. ist es für Ausländer schwer bis unmöglich, Immobilieneigentum zu erwerben. In wiederum anderen Ländern gilt manchmal schon das Wort als Vertrag. Doch wo liegen die Tücken und wie kann man sich vorab und unverbindlich Informationen besorgen? Hierzu bietet das Internet gute Möglichkeiten, z.B. bei Immokredit24.com. Hier finden alle Interessenten für Auslandsimmobilien und deren Finanzierung detaillierte Beschreibungen hinsichtlich zu beachtender Punkte wie auch Generelles zu Land und Leuten. Die Länderliste ist dabei sehr umfangreich:
Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Spanien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Schweden, Norwegen, Schweiz, Portugal, Kroatien und Türkei.

Wissen schützt vor Problemen und finanziellem Verlust

Die Auslandsimmobilie nebst Finanzierung soll ja Vorteile und Freude bringen: Sei es die Unabhängigkeit von Reiseveranstaltern und deren Preisen, ein eigenes Plätzchen in wundervoller Umgebung oder einfach um Geld anzulegen. Hierbei gilt es jedoch, sich von Anfang an mit dem lokalen Vertragsrecht anzufreunden und notwendige Vorbedingungen zu klären. Grundsätzlich sollte ein Kaufvertrag immer nur mittels eines Notars abgeschlossen werden. Für die Finanzierung sollten renommierte Kreditinstitute – möglichst in Deutschland – präferiert werden. Die genauen Eigentumsverhältnisse und ggf. eingetragene Lasten einer Immobilie sind in jedem Falle genauestens zu prüfen und auch, ob ein erworbenes Grundstück überhaupt bebaut werden darf. Nicht jeder Ausländer darf in jedem Land auch Wohneigentum erwerben, manchmal führen erst lange Behördengänge und bestimmte Voraussetzungen zur Erlangung einer entsprechenden Genehmigung. Die Besonderheiten dieser Voraussetzungen können auf den entsprechenden Seiten im Internet eingehend studiert werden. Anschließend kann dann entsprechend rechtlicher Rat eingeholt werden. Wer diese Punkte nicht beachtet, kann später große Nachteile davontragen: Vom Abriss nicht genehmigter Bauten bis zum Begleichen von Altlasten, die auf bereits bestehenden Objekten lagen.

Fazit

Für die Finanzierung einer Auslandsimmobilie ist es unbedingt zu empfehlen, sich zunächst hinreichend über das Wunschland zu informieren. Welche Eigenarten sind zu beachten und welche Voraussetzungen müssen Ausländer erfüllen, um eine Immobilie kaufen und finanzieren zu können? Was muss beachtet werden, wenn die Immobilie eigengenutzt werden soll? Landestypische relevante Informationen sind notwendiges Vorwissen für alle, die Immobilieneigentum im Ausland erwerben bzw. finanzieren möchten. Nur mit dieser „Vorbildung“ sollte der Kaufinteressent weitere Schritte einleiten und sich z.B. mittels eines ortsvertrauten Anwalts/Notars oder Maklers nachhaltig weitergehend informieren.

Weitere Informationen

» Auslandsfinanzierung

Auslandsimmobilien finanzieren: Jetzt auch mit Wohn-Riester möglich

Donnerstag, 04. März 2010

Auslandsimmobilien finanzierenImmer mehr Bundesbürger setzen auf Immobilien als Altersvorsorge bzw. als inflationssichere und solide Kapitalanlage. Dabei stehen zunehmend auch Auslandsimmobilien im Fokus der Verbraucher. Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs im vorigen Jahr können Riester-Sparer nun mit dem Wohn-Riester Programm auch Auslandsimmobilien finanzieren.

Wohn-Riester gilt auch für Auslandsimmobilien innerhalb der EU

Bis vor kurzer Zeit galt das Wohn-Riester Programm lediglich für selbstgenutzte Immobilien innerhalb Deutschlands. Nun hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die Förderung landesbegrenzter Immobilien gegen das geltende EU-Recht verstößt. Deshalb wurde nun in Folge des Urteils ein neues Gesetz konzipiert, sodass die Riester-Förderung auch für Immobilien im europäischen Raum in Anspruch genommen werden kann. Die neuen Regelungen gelten bereits für Immobilien in EU-Ländern, sowie in Norwegen, Liechtenstein und Island. Die Förderung kann allerdings nur dann beantragt werden, wenn der Lebensmittelpunkt bzw. der Hauptwohnsitz sich im entsprechenden Land befindet. Ferienhäuser, die lediglich als Urlaubsdomizil gelten, sind mit Riester nicht kompatibel.

Finanzierung gründlich und frühzeitig planen

Doch auch abgesehen von der Riester-Förderung sollte das facettenreiche Thema Auslandsimmobilie sorgfältig und umfassend betrachtet werden. Neben der Auswahl des passenden Objekts sollte vor allem die Finanzierung der Auslandsimmobilie mit Bedacht ausgesucht werden. Generell ist es empfehlenswert, die Finanzierung der Auslandsimmobilie über eine deutsche Bank abzuwickeln. Dann fallen Sprachbarrieren weg, die möglicherweise zu späteren bösen Überraschungen führen können. Darüber hinaus kann eine Finanzierung vor Ort möglicherweise auch nicht bedachte Schwierigkeiten oder deutliche Verteuerungen nach sich ziehen. Die meisten Banken, die hierzulande eine Auslandsimmobilie finanzieren, verlangen häufig einen hohen Einsatz von Eigenkapital bzw. hohe Sicherheitsleistungen. Da nicht jeder Käufer so einfach einen Kredit für einen Auslandsfinanzierung erhält, sollte die Finanzierungsanfrage auf alle Fälle vor dem Kauf sichergestellt werden.

Sprachschwierigkeiten?

Sollte die Finanzierung der Auslandsimmobilie doch bei einer Bank vor Ort im betreffenden Land abgeschlossen werden, so sollte unbedingt ein unabhängiger Dolmetscher mit ins Boot geholt werden, der die Verhandlungsgespräche führt und übersetzt. Ein Kreditvertrag sollte – ebenso wie der Kaufvertrag der Immobilie – stets in zweisprachiger Ausführung verlangt werden.

Auf Kleinigkeiten kommt es oftmals an

Es lohnt sich nicht, am falschen Ende zu sparen. Gerade bei Auslandsimmobilien kommt es auf kleine Details an, die schlussendlich über den Erfolg oder Misserfolg der Kapitalanlage entscheiden. Möglicherweise wird dazu auch die Heranziehung eines Spezialisten erforderlich, wie etwa eines Notars, Rechtsanwalts oder Steuerberaters. Sie können hinsichtlich der Kaufentscheidung die endgültige Sicherheit vermitteln.

Weitere Informationen zur Finanzierung von Auslandsimmobilien:

» Auslandsfinanzierung
» Auslandsimmobilien finanzieren – Anbieter und Länder
» Wohn-Riester