Risiken der Baufinanzierung genau prüfen

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Viele Immobilieninteressenten schreckt noch immer die Furcht, bei der Immobilienfinanzierung Risiken vorab nicht richtig eingeschätzt zu haben und dadurch später in finanzielle Nöte zu geraten. Diese Furcht ist zwar nicht unnötig, wird aber meist zur Hemmschwelle, obwohl real betrachtet eine Finanzierung für den betreffenden Personenkreis eigentlich möglich wäre. Laut einer jetzt veröffentlichten Umfrage stellen insbesondere die Nebenkosten für 82 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer einen hohen Unsicherheitsfaktor dar. Hilfe können Interessierte dabei unkompliziert und kostenlos von Fachleuten erhalten: So gibt es neben persönlichen Finanzberatern und Immobilienfachleuten auch im Internet unabhängige Immobilienportale, die jeden Interessenten auf seinem Weg zur eigenen Immobilie unterstützen.

Die Prüfung, ob eine Finanzierung unter Zugrundelegung von vernünftigen Kostenprognosen realisierbar ist, wird dabei von einem langjährigen Erfahrungsschatz und einer breiten Marktübersicht unterstürzt. Entscheidend ist dabei nicht nur das Eigenkapital, sondern auch die persönliche Einkommenslage. Die konkreten Baukosten beispielsweise stellen sich mit fortschreitender Planung immer genauer dar, können allerdings auch durch die persönliche Einkommenslage beeinflusst werden. So kann durch Eigenleistung oder durch den Verzicht auf luxuriöse Ausstattungen eine Gesamtkostenreduktion erfolgen. Was dabei in Anbetracht des geplanten Projektes realistisch ist, können Fachleute mit hoher Genauigkeit vorab einschätzen. Die Risiken können also sehr wohl recht realistisch eingeschätzt werden – sie sind daher kein Grund, nur aus übervorsichtiger Furcht vor finanziellen Problemen ein eigentlich machbares Projekt abzulehnen.

Nutzen in jedem Fall das Angebot eines unabhängigen Baufinanzierungsvermittlers. Die eigene Hausbank ist in der Regel an feste Konditionen gebunden von denen sie nicht abweichen kann. Der unabhäginge Baufinanzierungsvermittler hingegen, kann aus einem großen Pool von Anbietern das günstigste Finanzierungsangebot ermitteln. So bekommen Sie nicht nur eine günstige Baufinanzierung, sondern auch eine maßgeschneidertes Finanzierungsangebot.

Baufinanzierung: Vergleich der verschiedenen Varianten essentiell für die individuelle Optimierung

Freitag, 25. November 2011

Baufinanzierung Vergleich Varianten (Berlin, 25.11.2011) Die individuelle passende Baufinanzierung zu finden, kann entscheidend sein für das Gelingen des gesamten Vorhabens – auf jeden Fall aber bedeutet es, finanziell möglichst flexibel zu bleiben und dabei so viel Geld wie möglich zu sparen. Die Suche nach der passenden Variante kann sich dabei recht aufwändig gestalten: So gibt es diverse Finanzierungsformen und unterschiedliche Möglichkeiten zur Vertragsgestaltung. Unabdingbar ist daher eine rechtzeitige und eingehende Information über die verschiedenen möglichen Darlehensvarianten und deren Bedeutung für die eigene Situation. Die gängigen Finanzierungsformen und für wen diese geeignet sind, soll hier dargestellt werden.

Welche gängigen Darlehensvarianten können unterschieden werden?

Abhängig von den persönlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen kann der angehende Immobilieneigentümer zwischen verschiedenen Finanzierungsvarianten wählen, die für eine Immobilienfinanzierung in Frage kommen. Die mit Abstand am häufigsten beanspruchte Finanzierung stellt das herkömmliche Annuitätendarlehen dar. Diese Finanzierungsform ist für viele Darlehensnehmer gut geeignet, da eine exzellente Planbarkeit durch die immer gleich bleibenden Raten gegeben ist. Nachteile: Für die gute Konditionierung eines Annuitätendarlehens ist ein Eigenkapitalanteil von mindestens 20% sinnvoll. Nach Ablauf der vereinbarten Zinsbindungsfrist bleibt außerdem in den meisten Fällen ein recht hoher Darlehensbetrag übrig, der dann mit einer Anschlussfinanzierung weitergeführt werden muss. Ganz anders sieht dies bei einem sog. Volltilger-Darlehen aus: Hier muss das Darlehen über die vereinbarte Laufzeit komplett getilgt werden. Da die möglichen Laufzeiten im Vergleich zum herkömmlichen Annuitätendarlehen kürzer ausgelegt sind, bedeutet dies eine recht hohe monatliche Belastung durch die merklich höhere Tilgungsleistung. Die Eignung dieser Variante beschränkt sich daher auf entsprechend einkommensstarke Darlehensnehmer. Nachteile: Flexibilisierungen wie die Anpassung des Tilgungssatzes oder Sondertilgungen sind ausgeschlossen.

Eine beliebte Sonderform sind tilgungsfreie Darlehen mit Festzins. Hier werden während der Laufzeit nur die (über eine bestimmte Laufzeit fixierten) Zinsen gezahlt, die Tilgung erfolgt erst am Laufzeitende. Die Tilgung kann so z.B. aus der Ablaufleistung einer Lebensversicherung oder eines Sparvertrages erfolgen. Diese Variante ist geeignet für Darlehensnehmer, die auf eine niedrige regelmäßige Belastung Wert legen und ggf. vorhandene Sparverträge etc. unterhalten. Nachteil: Da über einen relativ langen Zeitraum keine Tilgung erfolgt, werden überproportional viele Zinskosten fällig, da der Zinssatz auf die gesamte Darlehenssumme berechnet wird.

Darlehensvarianten über Bausparkassen

Im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch immer wieder die Angebote der Bausparkassen thematisiert. Hier ist in erster Linie der klassische Bausparvertrag zu nennen, welcher seine Attraktivität insbesondere aus den möglichen Zuschüssen wie Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage und vermögenswirksamen Leistungen bezieht. Das Prinzip beruht auf einem Sparvertrag, der über eine mehrjährige Laufzeit bespart und verzinst wird, bis er „zuteilungsreif“ gestellt wird. Sodann besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines vergünstigten Darlehens gemäß den vereinbarten Vertragsbedingungen. Die Tilgung des Bauspardarlehens während der Darlehensphase ist flexibel gestaltbar und ist daher besonders für Darlehensnehmer mit viel Geduld (lange Ansparphase und kein vorab bekannter definitiver Zeitpunkt der Zuteilungsreife) und kleineren Einkommen geeignet. Nachteile: Die Darlehenssummen sind oft sehr begrenzt, die Guthabenverzinsung während der Sparphase verhältnismäßig niedrig und es kann kein genauer Zeitpunkt für die Auszahlung der Darlehenssumme genannt werden. Für Darlehensnehmer, die es eiliger haben und die Darlehensmittel sofort benötigen, bieten die Bausparkassen das sog. Voraus-Bauspardarlehen an. Die sofort ausgezahlten Darlehensmittel werden hier mittels eines gekoppelten Bausparvertrages getilgt und während der Laufzeit fallen zusätzlich zu den Sparraten die Darlehenszinsen an. Der Nachteil liegt hier wiederum in den relativ niedrigen Guthabenzinsen des Bausparteiles sowie den hohen Zinskosten für das Darlehen, weil eine Tilgung erst mit Erreichen der Zuteilungsreife erfolgt.

Ein Baufinanzierungsvergleich sollte auch in Niedrigzinsphasen stattfinden

Das derzeitige Rekordzinstief lässt Baufinanzierungen augenscheinlich extrem attraktiv erscheinen. Dies stimmt nur zum Teil – denn ohne eine individuelle Abstimmung auf die persönliche Finanzsituation kann jedes auch noch so günstig konditionierte Finanzierungsangebot zum finanziellen Fiasko werden. Die Rückzahlungsbelastungen aus Zinsen und Tilgungen müssen den finanziellen Möglichkeiten angepasst werden, um eine ausreichende Kapitaldienstfähigkeit zu erreichen. Ist dann die passende Finanzierungsform gefunden, müssen die Angebote der unterschiedlichen Kreditinstitute miteinander verglichen werden. Diese Vorgehensweise kann gerade bei einer ungünstigen Entwicklung der Einkommensverhältnisse oder bei unvorhergesehenen Ereignissen das Zünglein an der Waage zum Erfolg der Finanzierung sein. Wer dann flexibel reagieren kann, kann die Finanzierung trotz allem weiterführen. Ergo: Vergleichen lohnt sich immer!

Fazit

Die optimale Baufinanzierung sollte eine Darlehensvariante sein, die zu den individuellen persönlichen Verhältnissen passt. Der Darlehensnehmer muss sich daher vorab ausgiebig über die verschiedenen Varianten informieren und anschließend die Offerten der Kreditinstitute ausgiebig miteinander vergleichen.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung Varianten – Welche Darlehensvariante ist die Richtige?

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung.html

» Baufinanzierung Vergleich – Gegenüberstellung und Bewertung von Finanzierungsangeboten

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung-vergleich/baufinanzierungen-vergleichen.html

Empfohlener Eigenkapitalanteil bei einem Immobilienkredit

Montag, 19. September 2011

Wer eine Baumaßnahme oder den Erwerb von Immobilien plant, hat die Wahl zwischen verschiedenen Kreditinstituten als Darlehensgeber und natürlich verschiedenen Vertragsmodalitäten und den damit zusammenhängenden Konditionen. Neben den Kreditzinsen sind die Darlehenssumme, der Tilgungssatz und die Zinsbindungsfrist wichtige Kriterien zur Auswahl des passenden Kredits. Eine ebenso wichtige Rolle spielt das vorhandene Eigenkapital. Es dient der Begrenzung des Beleihungswertes und erhält die Liquidität des Kreditnehmers. Ein gewisser Teil des freien Kapitals sollte für unvorhergesehene Ereignisse und für die Nebenkosten des Projektes zurückbehalten werden.

Je mehr Eigenkapital hingegen in die Immobilienfinanzierung einbezogen wird, umso weniger Fremdkapital wird benötigt, was den Zinsaufwand erheblich reduziert. Als Faustregel werden mind. 20% bis 30% der benötigten Summe als Eigenkapitalanteil empfohlen. Dies ermöglicht den Kreditinstituten die Abgabe eines günstig konditionierten Angebotes, da neben der Absicherung mittels Grundschuldeintragung nur ein Teil des Objektwertes beliehen wird. Die Aufnahme eines Immobilienkredites mit weniger Eigenkapital führt im Gegenschluss zu höheren Kapitalkosten, da das Risiko für den Kreditgeber steigt. Der Kreditnehmer sollte aber auch einen Teil des angesparten Eigenkapitals zurückbehalten, um Reserven für notwendige zusätzlich entstehende Kosten zu haben. Helfen können hier auch flexible Vertragsbestimmungen, wie ein einfach anpassbarer Tilgungssatz oder großzügige Sondertilgungsregelungen.

Auch die persönliche Einkommenssituation des Darlehensnehmers spielt eine gewichtige Rolle: Ist ein gesichertes Einkommen vorhanden (wie z.B. bei Beamten) kann eine Immobilienfinanzierung auch mit weniger Eigenkapitalanteil gelingen. Ist die Einkommenssituation hingegen ungewiss, sollte der Interessent einen sehr großen Eigenkapitalanteil aufweisen, um nicht später in Zahlungsnöte zu geraten. Der notwendige Eigenkapitalanteil hängt also von vielen Faktoren ab: Neben der persönlichen Einkommenssituation auch vom Objektwert, von den erzielbaren Konditionen (Zinsen, Laufzeiten) sowie von den Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Kreditvertrages.

Baufinanzierung: Zinsen steigen – jetzt handeln und Vorteile sichern

Donnerstag, 28. April 2011

Baufinanzierung Zinsen (Berlin, 28.04.2011) Die Zinskurve für Baufinanzierungen zeigt wieder eindeutig nach oben: Seit der letzten Leitzinserhöhung ist zu erwarten, dass die Zeiten niedriger Zinsen für Baukredite langsam aber sicher vorbei sind. Bereits Anfang 2011 stiegen die Zinsen für langfristige Immobiliendarlehen wieder an. Bedingt durch die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sind weitere Leitzinserhöhungen und damit weiter steigende Zinsen für Baufinanzierungen zu erwarten. Wer also den Erwerb bzw. den Bau einer Immobilie plant, sollte nicht zu lange zögern und sich möglichst bald das – historisch betrachtet – noch immer recht niedrige Zinsniveau langfristig sichern. Günstigere Einstiegsmöglichkeiten für Initialdarlehen oder Anschlussfinanzierungen werden sich in der nächsten Zukunft nicht mehr finden.

Zinsniveau und Entwicklung

Ein Zinsniveau wie derzeit bzw. in der jüngsten Vergangenheit wird in absehbarer Zukunft nicht wiederkehren. Darin sind sich die meisten Experten einig. Unklar ist, wie stark und wann genau die Zinsen steigen werden. Die Zinssätze für Baufinanzierungen orientieren sich an den Leitzinssätzen für die Refinanzierung der Kreditinstitute bei den Noten- und Zentralbanken. Durch Änderung der Leitzinsen haben die Zentralbanken Einfluss auf wirtschaftliche Faktoren, wie z.B. Inflation und Wirtschaftswachstum. Die Leitzinsen verharrten in jüngster Vergangenheit Zeit auf historischen Tiefstständen, doch nun ziehen die Zentralbanken die „Zügel wieder straffer“. Die erste Leitzinserhöhung im europäischen Wirtschaftsraum seit fast 2 Jahren fand Anfang April statt. Viele Experten gehen davon aus, dass bald eine weitere folgen wird. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen hierfür sind nach Ansicht von Finanzexperten durchaus gegeben. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit steht aber fest, dass das aktuell noch immer niedrige Zinsniveau – gerade nach der kürzlich erfolgten Leitzinsanhebung – recht bald der Vergangenheit angehören wird.

Langfristige Finanzierungsverträge und Anschlussfinanzierungen jetzt abschließen

Was bedeutet die jüngste Zinsentwicklung für Bauherren und Immobilienerwerber? Da Zinssenkungen nicht zu erwarten sind und historisch global betrachtet noch immer ein sehr günstiges Zinsniveau vorherrscht, sollte mit der Initiierung einer entsprechenden Finanzierung nicht zu lange gewartet werden. Wer jetzt eine Immobilienfinanzierung resp. eine Anschlussfinanzierung abschließt, kommt noch in den Genuss günstiger Konditionen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus. So können die Herstellung oder der Erwerb von Immobilieneigentum auf günstigem Niveau zur Sicherung der Altersvorsorge und zum Eigennutz realisiert oder günstige Konditionen für die Weiterführung einer bestehenden Immobilienfinanzierung genutzt werden. Bei Anschlussfinanzierungen gilt: Läuft die Zinsbindung bei bestehenden Darlehen in naher Zukunft aus, können bis zu 60 Monate im Voraus bereits Verträge für die Weiterführung der Finanzierung (z.B. sog. Forward-Darlehen) geschlossen werden. Da künftig höhere Zinsen zu erwarten sind, kann so bei rechtzeitigem Abschluss eine Menge Geld gespart werden, selbst wenn für eine lange Vorlaufzeit geringe Zinsaufschläge gezahlt werden müssen (Achtung: Unbedingt einen Vergleich der angebotenen Konditionen durchführen!). Je nach eigenem Vermögensstand und absehbarer Einkommensentwicklung sollte also der Schwerpunkt auf einen möglichst frühzeitigen Vertragsabschluss gelegt werden.

Fazit

Die jüngste Leitzinserhöhung läutet das Ende einer langen Ära niedriger Zinsen ein. Damit werden auch Bau- und Anschlussfinanzierungen in Zukunft wieder teurer. Wer den Erwerb oder die Herstellung einer Immobilie plant, sollte sich damit nun sputen – so kann eine Gesamtverteuerung der Finanzierung durch unnötiges Warten vermieden werden. Grundsätzlich sollte eine solche Anschaffung bzw. ein Neuabschluss natürlich gründlich überlegt sein – stimmen jedoch die Eckdaten wie Objektwunsch, Eigenkapital und Einkommensstruktur, sollte nicht auf bessere Zeiten gewartet werden. Durch die relativ hohen Summen und Laufzeiten bei Immobilienfinanzierungen haben selbst (auf den ersten Blick) kleine Zinserhöhungen hohe Mehrkosten zur Folge.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung Zinsen

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen.html

» Baufinanzierung

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung.html

Was ist bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung hinsichtlich Eigenkapital und Vergleichbarkeit von Angeboten zu beachten?

Dienstag, 12. April 2011

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung weist aufgrund Ihrer verschiedenen Variationen hinsichtlich Objektart und Erwerbszweck erhebliche Unterschiede zur privaten Finanzierungsform auf. Egal, ob der Darlehensnehmer hier eine reine Kapitalanlage verwirklichen möchte oder die Umsetzung einer Erweiterung für sein Betriebsvermögen: Das Ziel soll eine mittel- bis langfristige Ertragssteigerung sein. Um diese zu optimieren, sollte die Finanzierung natürlich möglichst kostengünstig und flexibel sein.

Allerdings bietet sich aufgrund der Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten (z.B. Mietimmobilien, Lagerhäuser, Büroimmobilien, Markt- und Veranstaltungshallen etc.) allein schon kein einheitliches Bild bei der Suche nach dem günstigsten Kreditgeber bzw. den günstigsten Konditionen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass sich der Erwerber bzw. Bauherr bereits im Vorfeld über die unterschiedlichen Varianten informiert, ein breites Basiswissen aneignet und zudem einen professionellen Partner sucht. „Falsch“ kann in diesem Zusammenhang nämlich nicht nur ein Vertrag mit ungünstigen Konditionen sein, sondern auch die gewählte Finanzierungsform an sich. Außerdem werden Finanzierungen für bestimmte Verwendungszwecke nicht von allen Kreditinstituten angeboten, sondern oft nur über Spezialinstrumentarien ermöglicht (beispielsweise Wohnungsgesellschaften, Immobilienfonds etc.).

Die Vergleichbarkeit von verschiedenen Angeboten kann erst dann sinnvoll sichergestellt werden, wenn die „passende“ Finanzierungsform gefunden wurde. Hinsichtlich des Eigenkapitals wird die Sache wieder etwas einfacher: Die Faustformel „je mehr Eigenkapital umso günstiger die Finanzierung“ greift in der Regel bei privaten wie auch bei gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Eine gewerbliche Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ist in der Regel nicht möglich wie das  bei privaten Immobilienfinanzierungen der Fall ist. Als allgemeingültiger Ratschlag sollte gelten: Mindestens 20-25 % Eigenkapital sind absolut notwendig! Ausnahmen hierzu sind lediglich durch die in ihrer Ausgestaltung darauf nicht angewiesene Finanzierungen, z.B. öffentliche Finanzierungen und Finanzierungen über Immobilienfonds.

Die Immobilie als Altersvorsorge – in jeder Hinsicht eine lukrative Kapitalanlage

Donnerstag, 25. November 2010

Immobilie als Altersvorsorge (Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, muss sich frühzeitig um optimale Lösungswege bemühen. Jedoch gibt es auch bei der eigentlich so sicheren Immobilienanlage einige wichtige Punkte zu beachten, denn auch hierbei gibt es „Stolpersteine“.

Für wen ist diese Form der Altersvorsorge geeignet?

Immobilien gelten als substanzielle Werte, also als greifbare und daher wenig inflationär beeinflussbare Anlageform. Wohn- oder Geschäftsraum bzw. Grundfläche behalten auch bei Finanzkrisen oder generell negativen finanzpolitischen Einflüssen Ihren Sachwert. Dies gilt insbesondere dann, wenn Wohnraum selbst genutzt wird und so nach dem Abtrag der Hypothekenschulden kein Kapital für Wohnzwecke mehr investiert werden muss. Aber auch als Kapitalanleger, der die Immobilie nicht selbst nutzt, kann man profitieren: In den ersten Jahren fallen durch Zinsbelastung und Darlehenstilgung Kostenbelastungen an, die als steuermindernde Werbungskosten geltend gemacht werden können. Werfen die Erträge aus Vermietung und Verpachtung dann später Gewinne ab (nach Tilgungsende, im Idealfall zum Rentenbeginn) sichert dies ein zusätzliches Einkommen im Alter. Je nach Lebenssituation ist also zwischen den verschiedenen Anlagemöglichkeiten in Immobilien zu unterscheiden. Die Auswahl der besten Möglichkeit für die individuellen Verhältnisse sollte dabei gründlich geprüft werden. Diese Prüfung erfolgt bestenfalls mit einem unabhängigen Partner an der Seite des Immobilienkäufers.

Vor- und Nachteile

Der größte Vorteil ist die schon erwähnte hohe Wertstabilität. Eine Investition in substanzielle Werte setzt jedoch voraus, dass diese Substanz initial auch richtig bewertet wurde, was durchaus nicht immer einfach ist. Wer in Krisenzeiten mit seiner Immobilie solide dastehen möchte, muss einige Punkte bedenken: Ist die Immobilie ggf. abhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen (so kann z.B. bei gewerblichen Immobilien für Finanzdienstleister ein Mietausfall durch Insolvenz entstehen) oder ist die kreditfinanzierte Immobilie durch persönliche wirtschaftliche Negativentwicklung nicht mehr haltbar, weil Tilgung und Zinsen nicht mehr wie geplant geleistet werden können? Szenarien wie diese können zum eigenen Ruin führen und am Ende steht der Anleger ohne Immobilie aber mit einem großen Schuldenberg da. Die goldene Regel ist daher, sich vor der Investition in diese Altersvorsorge gründlich (ggf. mit der Hilfe von Experten) zu informieren und eine der persönlichen Risiko- und Einkommenssituation entsprechende Anlagealternative zu finden. Letztendlich ist eine einmal gekaufte Immobilie nicht so ohne weiteres wieder zu liquidieren. Bei der Anschaffung hingegen können ggf. sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden.

Die richtige Finanzierung

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die passende Finanzierung. Diese muss in jedem Fall den persönlichen Verhältnissen angepasst sein, ggf. mit flexibel gestaltbaren Eckdaten (z.B. Tilgungssatz oder Sondertilgungsmöglichkeiten). Der Vergleich von verschiedenen Darlehensgebern ist wichtig, denn schon kleine Unterschiede z.B. im Zinssatz können bei hohen Darlehenssummen und langen Laufzeiten einen erheblichen monetären Unterschied ausmachen. Der Darlehensnehmer sollte sich mit einem Finanzberater und bei Immokredit24 informieren und hier Vergleiche anfordern. Die richtige eigene Einschätzung (Sicherheiten, eigenes Einkommen, zukünftige Aussichten etc.) ist genauso wichtig wie die spätere Auswahl des Anbieters mit den für die eigene Situation günstigsten Konditionen.

Fazit

Grundsätzlich sind Immobilien als Altersvorsorge zu empfehlen, allein schon wegen der hohen Wertstabilität und ggf. Eigennutzwert. Unabhängigkeit von finanzmarktpolitischen Entwicklungen setzt jedoch auch ein eingehendes Studium nebst Analyse und Auswahl der „passenden“ Immobilie und deren Finanzierung voraus. Blauäugiges Investieren kann auch hier – wie bei jeder Kapitalanlage – zum persönlichen Ruin führen.

Weitere Informationen

» Immobilie als Altersvorsorge
» Alternative Möglichkeiten für das Immobilieninvestment zur Altersvorsorge
» Immobilienkauf als Altersvorsorge – die optimale Finanzierungsvariante
» Sicherheit in der Krise – wie sicher ist Immobilieneigentum?

Baufinanzierung Vergleich

Montag, 18. Oktober 2010

Baufinanzierung Vergleich (Berlin, 18.10.2010) Der finanzierungsbedürftige Bauherr kann aus einer riesigen Auswahl von entsprechenden Angeboten mit unterschiedlichen Konditionen wählen. Auch in einer Niedrigzinsphase wie derzeit kann allerdings auch eine augenscheinlich kleine Differenz (z.B. beim Zins) große Auswirkung haben: Auf die Laufzeit gesehen können die Finanzierungskosten das Zünglein an der Waage sein, das über den Erfolg einer gewählten Finanzierung entscheidet.

Baufinanzierung ist einer der wichtigsten Faktoren bei einem Bauvorhaben

Noch bevor überhaupt der erste Stein für das Bauvorhaben gelegt wird, muss der Bauherr sich über die Finanzierung seines Traums Gedanken machen. Anzuraten ist in jedem Falle hinreichende Information über Finanzierungsmöglichkeiten und –varianten. Ideal hierfür sind auch Portale zum Thema Baufinanzierung wie z.B. Immokredit24.com. Nur wer sich auskennt, kann auch die Unterschiede bei den Angeboten angemessen beurteilen. Es kommt beispielsweise nicht nur darauf an, den niedrigsten Zins zu finden – sondern auch den Finanzierungsvertrag möglichst individuell gestalten zu können. Stichworte hierfür sind: Sondertilgungsmöglichkeiten, Zinsbindungsfrist oder Tilgungssatzflexibilität. Ein fundiertes Grundlagenwissen spart so nicht nur bares Geld, sondern trägt dazu bei später große Nachteile durch entstandene finanzielle Engpässe zu vermeiden.

Grundlagen der Finanzierungsanfrage

Um später die diversen Finanzierungsangebote effizient vergleichen zu können, sind bei der Anfrage einige wichtige Kriterien zu beachten. Die Anfrage sollte immer mit den identischen Eckdaten erfolgen und eindeutig gewünschte Individualvereinbarungen enthalten. Zu den Eckdaten zählen dabei z.B. Zinsbindungsfrist, Darlehenssumme und Tilgungssatz. Zu den Individualvereinbarungen zählen gewünschte Sondertilgungsvereinbarungen und Möglichkeiten zur Anpassung des Tilgungssatzes. Nur so kann nachher ein aussagekräftiger Vergleich mit annähernd ähnlichen Angebotsgrundlagen erfolgen. Hilfe bieten Finanzmakler, Banken oder auch unabhängige Baufinanzierungsportale an. Diese haben Erfahrung bei Auswahl und Anfrage von Baufinanzierungsträgern und können bereits vor der eigentlichen Anfrage beurteilen, ob diese den gewünschten Beitrag zur erfolgreichen Vergleichsentscheidung leisten kann.

Nach Anfrage und Angebotserhalt folgt die Prüfung und ggf. Nachverhandlung

Einen angebotenen Zinssatz vergleichen ist einfach. Doch alle entscheidenden Kriterien herauszufiltern und anhand der individuellen Situation miteinander zu vergleichen, erfordert schon einiges Know-how und Erfahrung. Ggf. ist sogar eine Nachverhandlung mit dem Kreditinstitut in die Überlegungen mit einzubeziehen. Die Konditionen und Anpassungsmöglichkeiten müssen analytisch durchleuchtet und mit der persönlichen Situation des Antragstellers in Relation gesetzt werden. Erst nach ausgiebiger Analyse kann dann eine Entscheidung gefällt werden. Für diejenigen Bauherren, die dies nicht selber leisten können oder wollen, ist daher dringend die Hilfestellung durch einen Fachmann anzuraten. Generell können entsprechende Berater auch ohne die Beurteilung eines Darlehensgebers schon im Vorfeld eine Einschätzung über die Erfolgsaussichten bzw. Möglichkeiten zur Optimierung (z.B. Förderungen, Rückbehalt von Eigenkapital etc.) geben.

Fazit

Wie sollte der Bauherr zur Erlangung einer erfolgreichen Finanzierung vorgehen?
Wichtig ist zunächst die Information über Möglichkeiten und Konditionen sowie ggf. der Kontakt zu einem Fachmann, der Hilfestellung geben kann. Keinesfalls sollten Unterschiede in Angeboten unterschätzt werden, auch wenn sie zunächst sehr klein erscheinen. Durch lange Laufzeiten und relativ hohe Darlehenssummen können auch kleine Konditionsunterschiede große Wirkung haben. Eine Finanzierung kann später so zum Stolperstein werden und die finanziellen Möglichkeiten des Antragstellers über alle Maßen belasten.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung – alle Varianten der Baufinanzierung im Detail
» Baufinanzierung Vergleich aus über 100 Banken von unabhängigen Experten

Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung im Fokus

Montag, 12. Juli 2010

Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung(Berlin, 12.07.2010) Sowohl private als auch gewerbliche Immobilienfinanzierungen haben Hochkonjunktur in Niedrigzinsphasen. Selten gab es solch historisch günstige Finanzierungsmöglichkeiten wie derzeit. Doch dies ist kein Grund, euphorisch das nächstbeste Angebot anzunehmen. Sowohl private als auch gewerbliche Käufer bzw. Bauherren sind gut beraten, vorher etwas Zeit zu investieren und sich über Voraussetzungen und wichtige Maßnahmen zu informieren, z.B. mit einem Besuch auf Immokredit24.com.

Große Unterschiede zwischen privater und gewerblicher Immobilienfinanzierung

Die Errichtung oder Sanierung von privat genutzten Immobilien (meist für Wohnzwecke) ist klar abzugrenzen von später zum Betriebsvermögen gehörenden gewerblichen Vorhaben. Ebenso unterschiedlich sind die Wege zur Erlangung eines Finanzierungsdarlehens. Private Finanzierungen werden in der Hauptsache von Einzelpersonen bzw. Lebensgemeinschaften beantragt. Anhand wichtiger Eckdaten werden Angebote eingeholt und unter Berücksichtigung der persönlichen Situation und den Vorlieben des Kreditnehmers verglichen. Gewerbliche Finanzierungen werden meist durch Firmen oder Beteiligungsgesellschaften beantragt und dienen entweder wohnwirtschaftlichen Zwecken (z.B. Wohnblocks) oder der gewerblichen Nutzung (Bürogebäude, Einkaufsmarkt, Arztpraxis usw.). Die Systematik in der Bearbeitung ist weitaus komplexer: So wird anhand eines zu erstellenden Risikoprofils das Geschäftsvorhaben von jedem Anbieter separat beurteilt und dementsprechend variantenreich sind die resultierenden Konditionen. Der Erfüllungsaufwand für die deutlich enger gefassten Voraussetzungen ist sehr viel höher. Auch die öffentliche Hand spielt eine große Rolle: So können Fördermittel bei gewerblichen Vorhaben im Vergleich zu privaten Anträgen anhand anderer (zusätzlich) erlaubter Gesichtspunkte bewilligt werden. Ggf. kann sogar ein Teilbetrag öffentlich finanziert werden.

Die grundsätzlichen Erfolgsaussichten für private und gewerbliche Finanzierungsanfragen

Durch die verschiedenen Beurteilungskriterien sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewilligung sehr unterschiedlich. Der private Antragsteller sollte auf seine Eigenkapital- bzw. Einkommenssituation achten und mit einem Finanzberater genau durchgehen, welches Finanzierungsmodell für seine persönliche Lebenssituation am besten geeignet ist. Schon vor Beantragung kann der Berater mit hoher Sicherheit erkennen, ob der Antrag eine gute Chance auf Bewilligung hat oder nicht. Anders bei der gewerblichen Finanzierung: Durch die unterschiedliche, manchmal auch subjektive Beurteilung der Darlehensgeber zum Risikoprofil der Investition können durchaus unerwartete Resultate folgen, z.B. eine Ablehnung oder eine Bewilligung mit deutlich abgeänderten Konditionen. Trotzdem (und gerade deshalb) ist die eingehende Beratung mit einem Finanzfachmann vor dem Prozess der Beantragung unabdinglich. So können viele Risikofaktoren von vornherein einkalkuliert bzw. minimiert werden.

Vorgehensweise für die Darlehensbeantragung

Da viele Aspekte beachtet werden müssen (bei gewerblicher Immobilienfinanzierung in noch vielfältigerer Weise als bei der privaten Variante) sollten sich der oder die Darlehensnehmer vorab sehr gut informieren und am Markt umschauen. Der Kontakt zu einem unabhängigen Finanzierungsberater – z.B. mittels eines Besuches des Fachportals Immokredit24.com – ist Grundvoraussetzung, da kaum jemand allein alle Aspekte überschauen kann. Sodann folgt die eigene Bewertung und Analyse, die zu den Merkmalen der benötigten Eckdaten (wie z.B. Darlehenssumme, Zinsbindungsfrist, Tilgungssatz, Beanspruchung von Fördermitteln oder Sondertilgungsvereinbarungen) führt. Aufgrund der gleichlautenden Antragsdaten können dann unterschiedliche Angebote verglichen und der oder die für die individuelle Verwirklichung beste(n) Partner selektiert werden.

Weitere Informationen:

» Immobilienfinanzierung
» Gewerbliche Immobilienfinanzierung
» Immobilie als Kapitalanlage

Bausparen – günstige Zinsen für die Zukunft sichern

Dienstag, 09. Februar 2010

(Berlin, 09.02.2010) Die aktuellen Bauzinsen sind so niedrig wie schon seit Jahren nicht mehr. Wer vorhat, sich in den nächsten Jahren ein Eigenheim zuzulegen, kann sich heute schon die günstigen Konditionen mit Hilfe eines Bausparvertrages sichern.

Das derzeitige Zinsniveau bietet Immobilienkäufern gute Chancen, um einen günstigen Kredit zur Baufinanzierung zu erhalten. Wer bereits vor Jahren einen Bausparvertrag geschlossen hat und diesen nun in die Finanzierung einbringen möchte, macht jedoch ein weniger gutes Geschäft: Die Zinsen, die in Bausparverträgen von vor sechs bis acht Jahren festgehalten wurden, betragen durchschnittlich rund 4,75 %. Dahingegen kostet eine Baufinanzierung über die Bank aktuell nur etwa 4,20 % im Schnitt. Hinzu kommt, dass Sparer, die sich seinerzeit für einen Bausparvertrag entschieden haben, während der jahrelangen Ansparphase auf eine gute Verzinsung ihres Kapitals verzichtet haben.

Zinsanstieg erwartet: Mit Bausparen dem Zinsänderungsrisiko entgegenwirken

Doch Experten prognostizieren für die Zukunft einen nachhaltigen Zinsanstieg. Kredite zur Baufinanzierung könnten demzufolge schon bald deutlich teurer werden. Für all diejenigen, die ihrer Finanzierung berechenbare Kosten zugrunde legen möchten, ist Bausparen daher eine gute Wahl. Der Abschluss eines Bausparvertrages ist auf dem derzeitigen Zinsniveau günstig – und garantiert einen guten Schnitt im Laufe der nächsten Jahre. Der Anleger erhält eine Zinsgarantie, die die finanzielle Belastung des späteren Immobilienkredits kalkulierbar macht.

Bausparen – viele Vorteile

Während der Ansparphase können Bausparer frei entscheiden, ob sie ihre Sparraten gegebenenfalls erhöhen oder auch reduzieren möchten. Darüber hinaus gewährt der Staat eine Wohnungsbauprämie in Höhe von 90 Euro pro Jahr für alle Sparer, die (verheiratet) weniger als 51.200 Euro Jahreseinkommen generieren. Wird der Bausparkredit in Anspruch genommen, so lässt er sich jederzeit ganz oder auch teilweise zurückführen. Anders als bei klassischen Bankdarlehen wird bei Bauspardarlehen keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig, wenn der Immobilienkredit bereits vor Ablauf der Zinsbindungsfrist zurückbezahlt wird.

Kindergeld effektiv einsetzen – Bausparen lohnt sich auch für Kinder

Nicht nur für die eigenen Wohn(t)räume ist ein Bausparvertrag eine interessante Möglichkeit. Auch zur sicheren und langfristigen Vermögensbildung für Kinder eignet sich das Bausparen hervorragend. Eltern können beispielsweise regelmäßig einen Teil des Kindergeldes in den Bausparvertrag einfließen lassen, und damit beispielsweise die spätere Ausbildung ihres Kindes, das Studium, die erste Wohnungseinrichtung oder andere Wünsche finanzieren. Zudem können auch Kinder nach Erreichen der Volljährigkeit ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen
» Bausparen – günstige Zinsen für die Zukunft sichern
» Kindergeld im Bausparvertrag