Baufinanzierungsvergleich gehört zur Standardkür

Mittwoch, 03. März 2010

Eine Baufinanzierung ist eine langjährige Verpflichtung, die man nur bewusst eingehen sollte. Das Grundprinzip einer jeden Baufinanzierung lautet: die Kreditraten müssen nachhaltig finanziell tragbar sein. Selbstverständlich kann niemand die Zukunft voraussehen. Viele Dinge können unvorhergesehen geschehen. Daher kann die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit einer Baufinanzierung nur ausgehend vom aktuellen Zeitpunkt erfolgen. Dabei sollten alle Umstände berücksichtigt werden, die aus heutiger Sicht bekannt sind. Aspekte wie die Familienplanung oder ein geplanter Jobwechsel sollten unbedingt bei der Planung einer Baufinanzierung im hinreichenden Maße berücksichtigt werden. Eine Baufinanzierung, die unter dem Motto “irgendwie schaffen wir es schon“ abgeschlossen wird, ist nur zum Scheitern verurteilt. Bei dem Thema Baufinanzierung sollte ein Interessent sich darüber im Klaren sein, welche finanzielle Belastung maximal tragbar ist und welche Darlehenssumme daraus abgeleitet werden kann. Dabei kommt es natürlich auf die Zinsen, die die Bank für die Ausreichung der Kreditmittel verlangt, an. Und genau an diesem Punkt ist ein Baufinanzierungsvergleich unumgänglich. Dabei wird verglichen, welche Bank derzeit das günstigste Angebot für eine Baufinanzierung abgeben kann. Entscheidend ist dabei der Effektivzinssatz, der alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung beinhaltet. Auf keinen Fall darf der Vergleich auf Basis des Nominalzinssatzes erfolgen, mit dem die meisten Kreditinstitute werben. Nur der Effektivzinssatz stellt eine zuverlässige Vergleichsgrundlage für mehrere Finanzierungsangebote dar. Ein Baufinanzierungsvergleich ist auch für Anfänger relativ einfach zu tätigen. Er kann bei unseren Top-Baufinanzierungsvermittlern kostenlos und unverbindlich durchgeführt werden. Hier ist ein Pool aus den Angeboten mehrere Banken geschaffen. Die Angebote sind stets aktuell. Mit nur wenigen Eingaben ist es möglich ein individuelles Angebot erstellen zu lassen. Auf einen Blick sind dann die Höhe der möglichen Belastung und der entsprechende Effektivzinssatz ersichtlich.

Immobilienfinanzierung – Gängige Fehler vermeiden

Donnerstag, 18. Februar 2010

Immer wieder begehen Bauherren und Immobilienkäufer die gleichen Fehler, wenn es um die Finanzierung der eigenen vier Wände geht. Um diese zu vermeiden, hier ein kurzer Überblick, was bei einer Baufinanzierung auf jeden Fall beachtet werden sollte.

Zunächst einmal geht es darum, sich die Wunschimmobilie nicht „schön zu rechnen“, sondern stattdessen mit realistischen Vorstellungen an das Vorhaben zu gehen. Das Familieneinkommen sollte nicht überschätzt werden, und auch ungeplante Ausgaben sollten berücksichtigt werden. Eine fundierte Haushaltsrechnung, bei der alle regelmäßigen (!) Einnahmen den ständigen Ausgaben gegenübergestellt werden, sollte das Fundament einer jeden Baufinanzierung stellen. Diese kann man mit einem sog. Haushaltsrechner durchführen. Nur so kann genau herausgefunden werden, welche Mittel für den Kredit tatsächlich zur Verfügung stehen.

Eine zu geringe Tilgung ist der zweite Fehler, den viele Kreditnehmer begehen. Je niedriger die Tilgung, umso länger dauert es, bis die Immobilie abbezahlt ist. Bei den derzeit niedrigen Zinsen sollte deshalb wenn möglich mehr als nur 1 Prozent anfängliche Tilgung vereinbart werden. Wer stattdessen beispielsweise 2 Prozent vereinbart, kann einen Kredit über 100.000 Euro bereits mehr als 13 Jahre früher zurückführen!

Weiterhin ist es wichtig, die Finanzierungsangebote verschiedener Banken genau miteinander zu vergleichen, bevor eine Immobilienfinanzierung gewählt wird. Das erstbeste Angebot ist in den seltensten Fällen auch das beste und günstigste. Hilfe bei der Entscheidungsfindung erhält man beispielsweise über einen kostenlosen Baufinanzierungsvergleich.

Generell sollte beim Abschluss einer Baufinanzierung darauf geachtet werden, sich für schlechte Zeiten abzusichern. Gerade in Familien sollte der Hauptverdiener unbedingt über eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie eine Risikolebensversicherung verfügen – damit im Falle der Erwerbsunfähigkeit oder des Todes des Hauptverdieners der Kredit auch weiterhin bedient werden kann. Reserven für die Instandhaltung der Immobilie sollten außerdem auch Berücksichtigung finden und nicht unter den Teppich gekehrt werden.