News/Fachartikel

Willkommen im News-Center von bausparen-baufinanzierung.de

Hier stellen wir für Sie aktuelle Nachrichten, Fachbeiträge, Finanztests und Berichte zu den Themenschwerpunkten Finanzdienstleistungen und Immobilienwirtschaft ein. Gerade heutzutage, in dieser schnelllebigen Zeit, ist es wichtig, gezielt auf aktuelle Informationen zugreifen zu können. Die Finanzierung einer Immobilie erfordert einiges an Fachwissen, aber auch ein gewisses Fingerspitzengefühl beim Treffen von Entscheidungen. Oft werden die kleinen Prozentangaben oder Nachkommazahlen unterschätzt, die jedoch auf eine lange Zeit hin nicht unerhebliche Beträge darstellen können. Seien Sie kreativ und nicht zu bequem gleich auf mehrerere Baufinanzierungvermittler zurückzugreifen. Gerade bei der Anschlussfinanzierung lohnt es sich nochmals aktiv zu werden und Vergleiche einzuholen.

Den Bausparvertrag zur Zinssicherung einsetzen

Donnerstag, 24. November 2011 11:02

Wer jetzt noch nicht kaufen oder bauen möchte, kann sich die niedrigen Hypothekenzinsen für eine spätere Baufinanzierung per Bausparvertrag sichern.

Besser könnte die Situation für angehende Bauherren und Immobilienkäufer kaum sein. Die europäischen und globalen Finanzprobleme wirken sich enorm auf die Zinsmärkte aus. Seit Mitte des Jahres haben die Zinssätze für Immobiliendarlehen deutlich nachgelassen, wodurch Interessenten die Chance erhalten, eine sehr günstige Baufinanzierung abzuschließen.

Allerdings gibt es auch Personen, die sich über die aktuelle Zinsentwicklung nur bedingt freuen können. Hierbei handelt es sich um Personen, die zwar bauen oder kaufen möchten, aber dennoch warten müssen. Vor allem junge Menschen sind häufig nicht soweit: Erst wenn sie ihren festen Platz im Berufsleben gefunden haben und dann genau wissen, wo sie sich niederlassen möchten, wird das Thema Eigenheim aktuell.

Die ausbleibende Freude über die niedrigen Bauzinsen ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass niemand mit Gewissheit sagen kann, wie sich die Zinssätze in den kommenden Jahren entwickeln werden. Am liebsten würden viele Personen schon jetzt finanzieren, können dies aber nicht, weil sie noch warten müssen.

Niedrige Hypothekenzinsen per Bausparvertrag sichern

Viele dieser Personen scheinen nicht zu wissen, dass sie die derzeit so niedrigen Hypothekenzinsen für eine spätere Baufinanzierung schon jetzt sichern können. Bausparverträge bieten die passende Lösung: Wer einen Bausparvertrag abschließt, sichert sich schon jetzt einen günstigen Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen.

Bei Bausparverträgen verhält es sich tatsächlich so, dass der spätere Darlehenszins bereits beim Abschluss des Vertrags festgelegt  wird. Dementsprechend bietet sich nun die Chance, das Zinstief zu nutzen und die attraktiven Darlehenskonditionen per Bausparvertrag zu sichern. Wenn in einigen Jahren der Zeitpunkt gekommen ist, um das Vorhaben zu realisieren, kann von den Niedrigzinsen profitiert werden.

Allerdings sollten Interessenten nichts überstürzen. Gerade bei der Baufinanzierung über einen Bausparvertrag ist es wichtig, eine gezielte Tarifauswahl zu treffen, damit man günstig und außerdem flexibel finanziert.

Zum Thema Baufinanzierung können Sie beispielsweise bei www.immobilienscout24.de weitere interessante Informationen bekommen.

Bauzinsen im Sinkflug – Kreditaufnahme nicht überstürzen

Montag, 21. November 2011 07:38

Derzeit sind die Bauzinsen so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr, was Immobiliendarlehen für angehende Darlehensnehmer sehr günstig macht. Mit Zinssätzen zwischen 2,5 und 4 Prozent (je nach Laufzeit und Anbieter) kommen Häuslebauer und Immobilienerwerber dem langgehegten Wunsch nach Immobilieneigentum mit einem günstig konditionierten Vertrag näher. Trotz dieser zweifelsohne günstigen Umstände sollte nicht überstürzt gehandelt werden: Denn die Regel, dass zur Absicherung der Rückzahlungsfähigkeit und zur Erlangung wirklicher günstiger Konditionen ein möglichst hoher Eigenkapitalanteil (mind. 15-20%) vorhanden sein sollte, gilt noch immer.

Außerdem gibt es wegen der aktuellen Lage an den Finanzmärkten auch keinen Grund für die Annahme, dass die Bauzinsen kurzfristig wieder steigen werden. Die Schuldensituation vieler EU-Staaten hat die Zentralbank zu einem Umdenken veranlasst, weshalb Zinserhöhungen in naher Zukunft so gut wie ausgeschlossen sind. Die drohende Rezession hat dazu geführt, dass aufgrund der Leitzinssenkung sowie der marktwirtschaftlichen Erwartungshaltung der Bundesdurchschnitt für 10-jährige Baugelddarlehen effektiv mittlerweile bei 2,91% liegt.

Noch zu Ostern 2011 lag er bei über 4%. Die Expertenerwartungen sind gar dahingehend, dass eine weitere Zinssenkung Anfang 2012 folgen könnte – um einen weiteren Viertel Prozentpunkt. Wer also seinen Immobilientraum verwirklichen möchte, hat noch Zeit entweder mehr Eigenkapital aufzubauen oder sich (z.B. mittels eines Forward-Darlehens) die aktuell günstigen Konditionen zu sichern.

Ausgezeichnet: Interhyp ist Deutschlands ‘Fairster Baufinanzierer’

Freitag, 18. November 2011 14:14

(München, 17. November 2011) Die erstmals vom Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEYvergebene Auszeichnung Fairster Baufinanzierer geht an Interhyp, Deutschlands größten Anbieter von privaten Baufinanzierungen. Das Kölner Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue hat die Fairness der 21 wichtigsten Baufinanzierer Deutschlands im Auftrag untersucht. In einer repräsentativen Online-Studie wurden mehr als 1.500 Bank- und Vermittlerkunden zu 21 Service- und Leistungsmerkmalen befragt. Dabei erreichte Interhyp in allen Kategorien Bestnoten und setzte sich so klar als “Fairster Baufinanzierer” unter den Vermittlern durch.

Zwischen September und Oktober hat ServiceValue in einer repräsentativen Online-Studie mehr als 1.500 Bank- und Vermittlerkunden zu 21 Service- und Leistungsmerkmalen befragt. Jeder Teilnehmer durfte bis zu zwei Baufinanzierer bewerten, bei denen er in den vergangenen 24 Monaten Kunde war. Die Verbraucher gaben insgesamt rund 1.800 Urteile ab, die anschließend von den ServiceValue-Experten ausgewertet und sechs Fairness-Kategorien zugeordnet wurden.

Dabei hat Interhyp in allen Kategorien – konkret: ‘faires Produktangebot’, ‘faire Kundenkommunikation’, ‘faires Preis-Leistungsverhältnis’, ‘faire Kundenberatung’, ‘fairer Kundenservice’ sowie ‘Nachhaltigkeit & Verantwortung’ – Bestnoten bekommen und so den Gesamtsieg unter den Vermittlern mit dem Urteil ‘sehr gut’ erzielt.

“Die Auszeichnung als ‘Fairster Baufinanzierer’ bringt unser Geschäftsmodell sehr schön auf den Punkt: Als der führende Spezialist für die private Baufinanzierung vergleichen wir die Angebote von mehr als 300 Banken. Das schafft größtmögliche Transparenz und gibt unseren Kunden die Sicherheit, die für sie optimale Lösung zu bekommen”, so Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, zum Gesamturteil.

Fondssparplan für Einsteiger und Profis: Vermögensaufbau mit professionellem Management

Dienstag, 15. November 2011 09:24

Broker(Berlin, 15.11.2011) Ein Fondssparplan ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Banksparplan, jedoch werden die regelmäßigen Einzahlungen für die Anlage in einen oder mehrere Investmentfonds verwendet. Die so angesammelten Fondsanteile im Anlegerdepot bedeuten einen steten Vermögensaufbau, der neben dem relativ einfachen Handling auch eine integrierte Risikostreuung enthält. Diese Form der Kapitalanlage findet auch Verwendung in den zertifizierten Altersvorsorgeprodukten vieler Anbieter oder wird als Vermögensaufbauplan durch Kreditinstitute vertrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Fondssparplan zu initiieren: Mittels vertraglicher Bindung an einen Anbieter (z.B. Fondsgesellschaft) oder durch eigene Einrichtung und Verwaltung bei der Depotbank.

Möglichkeiten von Fondssparplänen interessant für Einsteiger und Profis

Für Einsteiger bieten gerade Fondssparpläne eine ideale Möglichkeit, in die Welt der Investmentfonds einzutauchen. Durch die regelmäßige Anlage entsteht ein Cost-Average-Effekt, der einen Einstieg zum falschen Zeitpunkt unmöglich macht: Durch den regelmäßigen fixen Anlagebetrag werden bei teureren Preisen weniger Anteile und bei günstigeren Preisen mehr Anteile gekauft. Diese Käufe ergeben nach mehrjähriger Laufzeit einen Durchschnittspreis, der an der generellen Entwicklung des Fonds partizipiert. Der Anleger muss sich dabei keine Gedanken über Einzeltitel und Marktentwicklungen machen. Doch auch für den erfahrenen Anleger kann sich das Engagement in Fondssparpläne rechnen. Wer nicht die Zeit oder Lust hat, sich täglich mit den aktuellen Marktentwicklungen und den daraus resultierenden Umschichtungen im Wertpapierdepot zu beschäftigen, findet in Investmentfonds das ideale Anlageinstrument. Fondssparpläne sind in der Regel ab 50 Euro monatlich möglich und sinnvoll, daraus resultiert nach einigen Jahren eine hübsche Summe für die Altersvorsorge oder für die Erfüllung eines größeren Wunsches. Dabei kann Anlageschwerpunkt oder Risikostruktur durch Auswahl des bzw. der entsprechenden Fonds individuell bestimmt werden.

Vor- und Nachteile von Fondssparplänen

Neben den geschilderten Vorteilen rückt insbesondere die Streuung des Anlagekapitals als risikomindernder Faktor in den Vordergrund: Durch Vermeidung von Einzeltiteln gilt ein Totalverlust als ausgeschlossen. Zudem hat der Anleger die freie Wahl, in welche Assetklasse er investieren möchte. Investmentfonds gibt es beispielsweise auf Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe, geldmarktbezogenen oder nach Themen oder geografischen Gesichtspunkten unterteilt. Es gibt natürlich auch gemischte Fonds oder Superfonds, die mehrere Anlageklassen kombinieren. Die Zahl der möglichen Produkte und der Risikomöglichkeiten ist schier unerschöpflich. Der Fondssparplan kann zudem jederzeit beendet oder ausgesetzt werden, ohne dass zusätzliche Gebühren entstehen. Viele (gerade vertraglich gebundene) Angebote bieten dabei Rabatte auf die Ausgabeaufschläge oder die Verwaltungsgebühren von Investmentfonds an. Die Nachteile halten sich in Grenzen: Da der Anleger entscheiden muss, welcher bzw. welche Fonds für den Fondssparplan in Frage kommen, muss vorab eine gewisse Sachkenntnis erworben werden. Auch sollten Gebühren bzw. Ausgabeaufschläge gut geprüft und verglichen werden, um nicht unnötig wertvolle Rendite zu verschenken. Da offene Investmentfonds sehr gut in ihrer Wertentwicklung verfolgt werden können (Veröffentlichung von Ausgabe- und Rücknahmepreisen in der Regel börsentäglich), tendieren unerfahrene Anleger gerade in Baissephasen dazu, schnell noch alle Anteile zu verkaufen und den Fondssparplan auszusetzen. Die historische Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass durch den beschriebenen Cost-Average Effekt bei langfristiger Anlage eine überdurchschnittlich gute Wertentwicklung erfolgt, wenn die Käufe auch in der Baissephase nicht ausgesetzt werden.

Steuerliche Aspekte

Seit 1.1.2009 gilt für Fondssparpläne (wie für viele andere Wertpapiergeschäfte auch) die Abgeltungssteuer. Jede Einzahlung führt zu einem Fondskauf, der – genauso wie eine Ausschüttung des Fonds – entsprechend steuerlich berücksichtigt wird. Die Neuregelung des Steuerrechts seit 2009 hat Fondssparpläne etwas unattraktiver gemacht, da vorher Sonderregelungen galten – wie z.B. die Steuerfreiheit nach einer Haltezeit der Fondsanteile von über 1 Jahr. Nichtsdestotrotz ist die Kapitalanlage mittels eines Fondssparplans noch zu empfehlen, da eine automatische Optimierung und Risikostreuung des eingesetzten Kapitals erfolgt. Schichtet das Fondsmanagement innerhalb des Fonds einzelne Titel um, ist das steuerlich für den Anleger ohne Bedeutung – ganz im Gegensatz zum eigenen Investment in Einzeltitel.

Fazit

Fondssparpläne sind eine vergleichsweise einfache und risikoaverse Kapitalanlage, die zum privaten Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge gleichermaßen geeignet sind. Wichtig sind die Auswahl der Fonds, die zur persönlichen Anlageeinstellung und Risikoneigung passen sollten und der Vergleich der Kosten und Gebühren der verschiedenen Anbieter. Ob vertraglich gebunden oder selbst verwaltet – Fondssparpläne sind jederzeit kontrollierbar und bieten transparente Informationen zur Wertentwicklung und zur Anlagepolitik, ohne dass der Anleger täglich am Börsengeschehen teilhaben muss. Gezielte Informationen und weiterführende Thematik können z.B. unter www.investmentfonds24.eu auf einfache Weise eingesehen werden.

Weitere Informationen

» Fondssparplan – mit kleinen Beiträgen eine grosse Wirkung erzielen
» Fonds – Unterschiede, Vorteile, Nachteile uvm.

Baufinanzierung ohne Eigenkapital lohnt auch im Zinstief nicht in allen Fällen

Montag, 14. November 2011 10:22

Baufinanzierung ohne Eigenkapital(Berlin 14.11.2011) Wer den eigenen Immobilientraum realisieren möchte, kommt ohne entsprechendes Kapital nicht aus. Die meisten Menschen haben begrenzte eigene Geldmittel und müssen dementsprechend eine Immobilienfinanzierung bei einem Kreditinstitut anfragen. Zurzeit sind die Konditionen dafür sehr verlockend: Die Zinsen befinden sich auf einem Rekordtiefstand. Verschiedene Institute bieten gar Vollfinanzierungen, also eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital an. Die Frage, ob sich eine Baufinanzierung wegen der aktuell sehr günstigen Zinsen auch ohne den von Experten weitgehend empfohlenen Eigenkapitalanteil von ca. 20% lohnt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Beantwortung erfordert die Analyse der persönlichen Lebens-, Einkommens- und Vermögenssituation.

Welche Möglichkeiten und Nachteile sind mit einer Vollfinanzierung verbunden?

Gerade für jüngere Menschen, die meist nur über wenig oder keine Ersparnisse verfügen oder für die kurzfristige Erfüllung eines Immobilientraumes bietet die Vollfinanzierung eine Möglichkeit zur Realisierung ohne entsprechend vorhandenes Eigenkapital. Aktuell kommt eine weitere Überlegung hinzu: Wird die Finanzierung jetzt zu günstigen Zinsen realisiert, kann dies ggf. viel günstiger sein, also noch jahrelang anzusparen, um dann bei ggf. schlechteren Konditionen abzuschließen. Was zunächst einmal plausibel klingt, bedarf jedoch einer detaillierten Prüfung: Vollfinanzierungen bedeuten höhere Ratenbelastungen, weil die Darlehenssumme und die berechneten Zinsen im Vergleich zu Finanzierungen mit vorhandenem Eigenkapital überproportional hoch sind. Bei üblichen Immobilienfinanzierungen liegt die Beleihungsgrenze meist zwischen 60 und 80 Prozent. Für das bei Vollfinanzierungen erhöhte Sicherheitsrisiko (Rückzahlungssicherheit) verlangt die Bank entsprechende Aufschläge. Eine erhöhte monatliche Belastung muss dann vom Kreditnehmer vom verfügbaren Einkommen bestritten werden. Alternativ können auch sog. Bausparsofortkredite von Bausparkassen in Frage kommen: Hier wird ebenfalls (ohne Ansparphase) eine Darlehenssumme sofort ausgezahlt und anschließend erfolgen Zinszahlung sowie eine Sparleistung auf ein kombiniert abzuschließenden Bausparvertrag. Nach der Zuteilung wird das Bausparguthaben als Tilgungsleistung herangezogen, da zuvor keine Tilgungen erfolgt sind. Hierin liegt auch schon das Problem: Da über eine lange Laufzeit keinerlei Tilgungen erfolgen, sind die Zinszahlungen recht hoch und durch die zusätzlichen Einzahlungen in den Sparvertrag steigt die monatliche Belastung zusätzlich.

Für wen eignen sich Baufinanzierungen ohne Eigenkapital?

Die vorgenannten Möglichkeiten summieren sich auf letztlich ein Hauptproblem: Die eigenkapitallose Finanzierung bedingt eine hohe monatliche Belastung für Tilgung und Zinszahlungen. Da außer der Immobilie selbst meist keine weiteren Sicherheiten existieren, erhebt die Bank entsprechende Risikoaufschläge. Vermindern lässt sich das Risiko z.B. durch gemeinschaftliche Aufnahme einer Finanzierung: Steht beispielsweise neben dem (Ehe-)Partner noch ein weiteres Familienmitglied oder ein Bürge zur Verfügung, können die Angebote weit günstiger ausfallen. Zudem sollte der Darlehensnehmer über ein ausreichend hohes und weitgehend sicheres, regelmäßiges Einkommen verfügen, damit die relativ hohen Belastungen sicher geschultert werden können. Existieren diese Voraussetzungen nicht, lohnt selbst der Abschluss einer Vollfinanzierung bei den derzeitigen Zinstiefstständen nicht. Es gibt hier alternative Möglichkeiten, sich günstige Zinskonditionen für die Zukunft zu sichern, z.B. mit einem Forward-Darlehen. Ist jedoch ein ausreichendes Einkommen oder / und weitere Sicherheiten vorhanden, kann sich der Abschluss einer Vollfinanzierung zum jetzigen Zeitpunkt durchaus lohnen: Schon wenige Prozentpunkte Unterschied in den Zinskonditionen können bei den relativ hohen Darlehenssummen viele tausend Euro ausmachen. Besonders, wenn die Traumimmobilie bereits gefunden ist, aber eigentlich noch nicht ausreichend Eigenkapital zur Verfügung steht, sollte die Voraussetzungserfüllung geprüft werden.

Fazit

Baufinanzierungen ohne Eigenkapital sind mit größerem Risiko behaftet als solche mit vorhandenem Kapital. Gerade aktuell bieten sich jedoch aufgrund der sehr niedrigen Bauzinsen gute Einsparmöglichkeiten bei Immobilienfinanzierungen. Wer nicht das empfohlene Eigenkapital besitzt, kann daher prüfen, ob sich für ihn eine Vollfinanzierung lohnt. Werden die Voraussetzungen (Stellung zusätzlicher Sicherheiten oder ein vorhandenes hohes und sicheres Einkommen) erfüllt, kann eine solche Variante durchaus sehr attraktiv sein. Der Wunsch nach der eigenen Immobilie könnte dann sehr zügig realisiert werden. Voreiliges Handeln ohne reifliche Überlegung sollte jedoch vermieden werden.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung ohne Eigenkapital – Worauf muss geachtet werden?

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung/baufinanzierung-ohne-eigenkapital.html

» Vollfinanzierung – maßgeschneidert vom unabhängigen Baufinanzierungsvermittler

http://www.immokredit24.com/baufinanzierer/interhyp/vollfinanzierung.html

Hauskauf nicht überstürzen – Zinsen für die Baufinanzierung bleiben auch weiterhin konstant

Dienstag, 01. November 2011 09:01

Günstige Baufinanzierung Zinsen(Berlin, 01.11.2011) Angehende Hauskäufer und Bauherren sollten derzeit in aller Ruhe prüfen, ob das angestrebte Immobilieneigentum optimal konzipiert ist und auf sicherer finanzieller Planung beruht. Aktuell befinden sich die Zinsmärkte aufgrund der Eurokrise in einer Phase, in der nach Expertenmeinung keine Verschlechterung für die Finanzierungskosten von Immobilienfinanzierungen zu erwarten ist. Somit hat damit der geplante Erwerb oder das Bauvorhaben von dieser Seite keinen Termindruck, was die Interessenten für eine ganzheitliche Überprüfung ihres Vorhabens nutzen sollten. Wurde wirklich genug Eigenkapital angespart? Wurden alle Möglichkeiten hinsichtlich Optimierung und Flexibilisierung geprüft und ggf. umgesetzt? Derzeit bieten sich einige Möglichkeiten am Finanzmarkt, um die eigene Immobilie noch günstiger und mit weniger Risiko anzuschaffen.

Die derzeitige Zinssituation

Die gehebelten EU-Bürgschaften für das historische Finanzdesaster in Griechenland haben einen folgenschweren Einfluss auf die europäischen Finanzmärkte. Noch zu Jahresanfang 2011 konnte niemand mit derartig heftigen Einwirkungen auf die bis dahin getroffenen Stabilitätsmaßnahmen rechnen. Leitzinsanhebungen durch die EZB im April und Juni 2011 auf nun aktuell 1,50% würden im Normalfall auf die Bauzinsen nachgelagerte Wirkung zeigen – doch die zunehmende Angst der Anleger schürte eine stark zunehmende Investitionsbereitschaft in Anleihen und Immobilien im Lande des größten Kreditgaranten der EU: Deutschland. Der zunehmende Wettbewerbsdruck unter Banken und Versicherungen sowie die weiterhin billig zu habenden Gelder für deutsche Garanten ermöglichten bereits im abgelaufenen 3. Quartal Bauzinskonditionen, die so niedrig sind, dass es kaum historische Vergleiche gibt. Kurzfristige Baudarlehen sind derzeit für unter 3% zu haben. Die Gesamtsituation bedingt, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung derzeit geringer ist als für eine Senkung. Die wirtschaftliche Entwicklung steht mehr denn je unter Beobachtung durch die Argusaugen der Währungshüter, die bei Notwendigkeit entsprechend handeln werden. Für den Häuslebauer oder Immobilienerwerber ergibt sich somit eine sehr vorteilhafte Situation.

Minimierung der Kapitalkosten sollte an erster Stelle stehen

Der Zeitpunkt für den Beginn einer Immobilienfinanzierung ist ideal, da der Zinssatz für adäquate Darlehen je nach Laufzeit und Beleihung zwischen etwa 3 und 4 Prozent liegt. Doch dem Finanzierungswilligen bleibt genügend Zeit, das angedachte Konzept zu überdenken und ggf. zu optimieren. Da eine Verteuerung von Immobiliendarlehen in nächster Zukunft nicht zu erwarten ist, sollte neben den zu erwartenden Belastungen vor allem geprüft werden, ob nicht noch mehr Eigenkapital gesammelt werden kann, um so die Zusatzbelastung durch Zinszahlungen noch weiter zu verringern. Ferner bieten sich langfristige Zinsbindungsfristen an, wenn die Finanzierung dann wirklich abgeschlossen wird.

Finanzierung über Bausparvertrag

Kann nicht genügend Eigenkapital aufgebracht werden, aber die Traumimmobilie soll trotzdem erworben werden, gibt es nach wie vor die Möglichkeit zur Finanzierung über einen Bausparvertrag. Neben der klassischen Form (mit langjähriger Wartezeit bis zur Zuteilungsreife) kann der Interessent ein Bausparsofortdarlehen abschließen. Hier wird eine Darlehenssumme sofort an den Darlehensnehmer ausgezahlt, um den Immobilienwunsch zu verwirklichen. Die Zinsen für das beteiligte Vorausdarlehen müssen im Anschluss regelmäßig geleistet werden und zusätzlich fällt ein Sparbeitrag für den kombinierten Bausparvertrag an, mit dem schlussendlich das Vorausdarlehen getilgt wird. Nach Bedienung dieses Vorausdarlehens bleibt die Abzahlung des beanspruchten Bauspardarlehens übrig. Obwohl hier der Immobilienwunsch sofort realisiert werden kann, hat diese Form der Finanzierung große Nachteile. So stehen eine deutlich erhöhte Zinsbelastung (da keine Grundschuldbesicherung sowie in den ersten Jahren keinerlei Tilgung erfolgt), eine niedrige Guthabenverzinsung des Ansparteils und die Bindung an die Bausparkasse im Raum. Die Konstruktion eines Bausparsofortdarlehens erfordert also insgesamt sehr viel mehr Kapitalaufwand für den Kreditnehmer als die klassische Finanzierung mittels Annuitätendarlehen.

Fazit

Die derzeitige Situation am Zinsmarkt ermöglicht dem Immobilieninteressenten eine gründliche und ausführliche Analyse des geplanten Finanzierungskonzeptes. Ist die Ansammlung von weiterem Eigenkapital in naher Zukunft möglich, sollte der Finanzierungsbeginn nicht überstürzt werden. Es sind aufgrund der derzeitigen Situation in Europa keine Verteuerungen für Immobilienfinanzierungen zu erwarten. Das klassische Annuitätendarlehen stellt auch in der nächsten Zeit die günstigste und sehr gut planbare Finanzierungsform dar, insbesondere wenn weiteres Eigenkapital eingebracht werden kann. Weitere Informationen zu den möglichen Finanzierungsformen und zur derzeitigen Zinssituation können z.B. im Internet unter www.immokredit24.com abgerufen werden.

Weitere Informationen

» Günstige Baufinanzierung zu attraktiven Zinsen – Unabhängiger Zinsvergleich

http://www.immokredit24.com/baufinanzierung/aktuelle-bauzinsen.html

» Ratgeber Hauskauf – Möglichkeiten und Chancen

http://www.immokredit24.com/immobilien/hauskauf.html

Investmentfonds eignen sich für die risikoaverse Kapitalanlage

Montag, 31. Oktober 2011 09:48

Investmentfonds(Berlin, 31.10.2011) Investmentfonds zählen zu den beliebtesten und meistverkauften Kapitalanlageprodukten in Deutschland. Nicht ohne Grund: Die unterschiedlichen Typen und die kleinen Mindestanlagesummen ermöglichen eine Geldanlage für jeden Anlegertyp – ob risikoscheu oder eher ertragsorientiert. Eine gute Beratung bzw. Vorabinformation vorausgesetzt, kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risiken er eingeht, wie lange er sein Kapital bindet und kann die Wertentwicklung seines Kapitals in den meisten Fällen sogar täglich verfolgen. Gemanagte Fonds werden dabei durch professionelle Finanzstrategen laufend analysiert und entsprechend der Facheinschätzung ggf. umgeschichtet. Eine Kapitalanlage in Einzeltitel ist viel riskanter und erfordert sehr viel mehr Fachwissen des Anlegers – bei einer Anlage in Investmentfonds hingegen kann sich der Anleger entspannt zurücklegen.

Typen von Investmentfonds und Streuung des Anlagekapitals

Grundsätzlich werden zwei Haupttypen von Investmentfonds unterschieden: Die offenen und die geschlossenen Investmentfonds. Diese beiden Arten sind grundverschieden: Während bei einem offenen Investmentfonds die Fondsgesellschaft ein Sondervermögen aus den Einzahlungen von vielen Anlegern ansammelt, um dies in verschiedenen Assetklassen zu investieren, stellen Anteile von geschlossenen Fonds unternehmerische Beteiligungen dar. Geschlossene Investmentfonds sind nicht uneingeschränkt für jeden Anleger zu empfehlen, da neben vergleichsweise hohen Mindestengagements auch unternehmerische Risiken und lange Kapitalbindungen eingegangen werden. Bei Anlegern mit entsprechend hohem verfügbarem Anlagekapital können geschlossene Fonds jedoch zur Depotdiversifikation und damit zur Risikominimierung beitragen. Grundsätzlich für jeden Anleger (unabhängig vom zur Verfügung stehenden Anlagekapital) können jedoch die offenen Investmentfonds empfohlen werden. Zu beachten ist jedoch, dass es mittlerweile viele tausend verschiedene Fonds – unterschieden nach den zugrunde liegenden Anlagebereichen sowie den Emittenten – gibt. Hierdurch entstehen unterschiedliche Risikostrukturen, welche der Anleger zunächst mit seiner individuellen Risikobereitschaft abgleichen sollte. Ob die Anlage mehrheitlich in Aktien-, Renten- oder Optionspapiere erfolgt, kann der Kapitalanleger durch die Auswahl des entsprechenden Fonds bestimmen. Grundsätzlich sollte die Mischung ausgewogen sein, damit nicht “alles auf ein Pferd” gesetzt wird. Auch zu beachten sind die durchaus unterschiedlichen Kosten der Fonds: So ist bei einigen Investmentfonds ein Ausgabeaufschlag zu zahlen, bei anderen wiederum nicht. Ebenso unterschiedlich sind die Verwaltungs- und Managementgebühren. Damit der Anleger hier ein genaues Bild hat, gibt die Fondsgesellschaft sog. “Fondsprospekte” heraus, in der neben den Anlageschwerpunkten und der generellen Analagepolitik auch die entstehenden Kosten genauestens aufgeführt sind.

Das Fondssparen

Eine sehr beliebte Form des Fondsinvestments ist das Fondssparen. Hierbei werden – ähnlich wie bei einem Banksparplan – regelmäßige Sparraten vom Konto des Anlegers abgebucht, die dann für den Kauf von Fondsanteilen verwendet werden. Durch diese Form der Anlage wird ein sog. Cost-Average-Effekt erzielt, da mit dem immer gleichen Betrag bei hohen Fondspreisen weniger Anteile, bei niedrigen Preisen mehr Anteile erworben werden. Im Laufe der Zeit wächst so ein von kurzfristigen Schwankungen weitgehend unabhängiges Fondsvermögen an. Anbieter von Fondssparplänen sind Banken, Sparkassen und teils auch Fondsgesellschaften selbst. In jedem Falle sollte der Anleger auch hier die Konditionen (z.B. Depotgebühren, Rabatte auf den Ausgabeaufschlag etc.) vor der Einrichtung eines Fondssparplanes sehr genau prüfen.

Fazit

Investmentfonds sind nicht ohne Berechtigung eine weit verbreitete und umsatzstarke Kapitalanlagemöglichkeit. Risiko und Sicherheit müssen bei einem Investment in Fonds ebenso wie bei anderen Investments vorab bedacht und mit der persönlichen Risikobereitschaft und Renditeerwartung abgeglichen werden. Insbesondere offene Investmentfonds bieten auch Anlegern mit kleinerem Vermögen eine gute und risikoaverse Anlagemöglichkeit, ohne dass diese sich selbst um die Auswahl der am besten geeigneten Einzeltitel kümmern müssen. Entscheidend ist die Auswahl des richtigen Fonds anhand der Kosten, der Anlagepolitik und des damit verbundenen Risikoprofils. Weitere Informationen hierzu können z.B. bei www.investmentfonds24.eu eruiert werden.

Weitere Informationen

» Investmentfonds – die ideale Anlageform
» Vorteile von Investmentfonds

Dr. Klein berät unabhängig und legt damit deutlich zu!

Dienstag, 25. Oktober 2011 13:05

Das Privatkundensegment der Dr. Klein & Co. AG hat in den ersten neun Monaten 2011 deutlich mehr Finanzierungen und Versicherungen vermittelt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das Volumen für vermittelte Finanzierungsprodukte erhöhte sich um 17 Prozent, das für Versicherungen um 77 Prozent.

Damit entwickelt sich das Transaktionsvolumen der Dr. Klein & Co. AG nahezu proportional zum Wachstum des gesamten Transaktionsvolumens des Privatkundenbereichs des Hypoport-Konzerns. In den ersten neun Monaten 2011 vermittelte der unabhängige Finanzdienstleistungskonzern rund 2,85 Mrd. Euro an privaten Finanzierungen. Das entspricht einer Steigerung von 26 Prozent gegenüber den Neunmonatszahlen von 2010 (2,26 Mrd. Euro). Das Transaktionsvolumen über alle Versicherungsprodukte erhöhte sich um 116 Prozent und beläuft sich aktuell auf 20,6 Mio. Euro (9M 2010: 9,5 Mio. Euro). Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG sieht darin eine Bestätigung des eigenen Geschäftsmodells: „Kunden verlangen heute eine unabhängige Beratung, basierend auf ihrer ganzheitlich betrachteten Finanzierungs-, Versicherungs- und Vorsorgesituation. Sowohl unsere bundesweite Präsenz mit rund 600 Versicherungs- und Finanzierungsspezialisten als auch unser Zugang zu allen bedeutenden Produktpartnern ermöglicht ebendiese Unabhängigkeit und Ganzheitlichkeit. Dies spiegelt sich schlussendlich in unseren Zahlen wider.“

Starke Verankerung bei Finanzierungsprodukten für Immobilien

Mit rund 2,55 Mrd. Euro vermitteltem Transaktionsvolumen für private Immobilienfinanzierungen ist der Privatkundenbereich des Konzerns fest im Baufinanzierungsmarkt verankert. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht diese einem Wachstum von 30 Prozent (9M 2010: 1,96 Mrd. Euro). Auch Bausparprodukte wurden in diesem Jahr vermehrt nachgefragt: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhte sich das Transaktionsvolumen für Bausparen am stärksten von allen Finanzierungsprodukten um 108 Prozent auf 59,47 Mio. Euro (9M 2010: 28,52 Mio. Euro). Das Transaktionsvolumen für Ratenkredite legte im dritten Quartal 2011 um 27 Prozent auf 85,6 Mrd. Euro zu (Q3 2010: 67,4 Mrd. Euro). Wie der Gesamtmarkt bewegte sich das Ratenkreditvolumen des Konzerns für das erste Halbjahr unter Vorjahresniveau und steht aktuell auf 246 Mio. Euro (9M 2010: 268 Mio. Euro). „Anders als einige Banken und Staaten legen Privatkunden in Deutschland heute großen Wert darauf, dass ihre Kredite einen sicheren, realen Gegenwert haben. So halten sich viele zurück, wenn es um kleinere Anschaffungen wie Autos oder den neuen Fernseher geht. Immobilien sind aber gefragter denn je, auch um mögliche Auswirkungen zunehmender Staatsschulden auf die eigene Altersvorsorge und auf Ersparnisse abzufedern“, so Gawarecki.

Vertrauen in Staat sinkt: Immer mehr Bürger kümmern sich selbst um Gesundheit und Alter

Bei den Versicherungen ist das Abschlussvolumen am stärksten im Bereich der Lebensversicherungen und Geldanlagen gestiegen. Ein Plus von 128 Prozent auf 10,5 Mio. Euro (9M 2010: 4,6 Mio. Euro) zeugt von der steigenden Nachfrage nach diesen Produkten. Die eigene Gesundheit wird über Zusatz- oder private Krankenversicherungen vermehrt selbst abgesichert: Das Transaktionsvolumen ist in diesem Produktbereich um 111 Prozent auf 8,8 Mio. Euro (9M 2010: 4,2 Mio. Euro) angestiegen. Der kleinste Spross, die Sachversicherungen, überschritten in diesem Jahr die Millionengrenze und stehen mit einem Zuwachs von 67 Prozent auf 1,2 Mio. Euro (9M 2010: 725 TEUR). „Das enorme Wachstum in der Versicherungssparte führen wir auf die zunehmende Bedeutung wirklich unabhängiger Beratung einerseits und ein kontinuierlich sinkendes Vertrauen in staatliche Renten- und Krankenversicherungen andererseits zurück“, kommentiert Gawarecki die Zahlen. Der Versicherungsbestand über alle Sparten hat dabei um 52,7 Prozent auf 42,6 Mio. Euro (9M 2010: 27,9 Mio. Euro) zugelegt.

Über die Dr. Klein & Co. AG

» Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen.

Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 180 Filialen beraten rund 550 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.

Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Gewerbefinanzierung vom unabhängigen Finanzmakler trägt zur Renditeoptimierung bei

Montag, 24. Oktober 2011 11:07

Gewerbefinanzierung Gewerbeimmobilie (Berlin, 24.10.2011) Eine Finanzierung von gewerblichen Immobilien ist aufgrund ihrer komplexen Bewertungsstrukturen und der Vielzahl an Einsatzzwecken des Objektes mit sehr viel mehr Recherche- und Optimierungsaufwand verbunden als eine private Immobilienfinanzierung. Ein objektiver Vergleich ist meist nur möglich, wenn entsprechendes Know-how und langjährige Markterfahrung bestehen. Das Wissen um Anbieter, Marktkonditionen und Möglichkeiten zur besseren individuellen Anpassung kann dem Interessenten auf lange Sicht viel Geld ersparen. Die individuell passende Finanzierungsform spart dabei nicht nur Zinsen, sondern orientiert sich auch an der Ertrags- und Vermögenslage des Finanzierungsnehmers. Ein unabhängiger Finanzmakler kennt die Möglichkeiten und weiß über die marktüblichen Konditionen und Voraussetzungen Bescheid. Er kann somit dazu beitragen, die Rendite aus dem Immobilienengagement möglichst maximal zu optimieren.

Formen und Anbieter für den Vergleich von Gewerbefinanzierungen

Die Haupteinflussgröße für die Anbieterauswahl und die Konditionierung einer Gewerbefinanzierung ist der Objektzweck. Denkbar sind z.B. Mehrfamilienhäuser, Produktionshallen, Ladenlokale oder auch Ateliers. Dabei werden nicht alle denkbaren Verwendungszwecke von Kreditinstituten finanziert. Oft ist nur eine Fremdfinanzierung über Versicherungs- oder Investmentgesellschaften oder durch spezielle Finanzierungsformen (z.B. öffentliche Gelder oder Fonds) möglich. Je breiter dabei die Zahl der möglichen Anbieter, umso intensiver kann ein Vergleich der Angebote stattfinden. Vor einem Angebot werden sich die Kapitalgeber sehr genau nach der derzeitigen und zu erwartenden Ertragslage bzw. Risikostruktur erkundigen. Diese Informationen bedingen dann unterschiedliche Zinssätze und Flexibilisierungsmöglichkeiten (z.B. kostenfreie Sondertilgungen oder Anpassung der Tilgungsleistungen). Denkbar sind hierbei auch Kombinationen verschiedener Angebote z.B. durch verschiedene Kreditgeber. Durch die vielen sich bietenden Möglichkeiten bei der Anpassung der Finanzierung zur Findung einer möglichst breiten Anbieterzahl mit guter Konditionierung können entsprechenden Optimierungen nur durch einen Spezialisten mit entsprechendem Fachwissen durchgeführt werden. Ein professioneller Vergleich durch einen Finanzmakler hat daher geldwerte Vorteile, da bereits im Vorfeld der Finanzierung Möglichkeiten zur Optimierung geklärt werden können.

Gewerbefinanzierung vom Finanzmakler – Vorteile und Möglichkeiten

Die Finanzierung von gewerblich genutzten Immobilien muss in jedem Fall individuell auf die Vermögens- und Ertragslage, auf die Risikobereitschaft und die realistisch zu erwartende Renditesituation abgestimmt werden. Neben einem konzertierten Vergleich steht dabei insbesondere die möglichst flexible Gestaltung der Vertragsmodalitäten im Vordergrund.
Ein guter Finanzmakler wird auch auf zu erwartende Probleme hinweisen und ggf. von einer Finanzierung abraten bzw. diese völlig umgestalten. Auch für Umschuldungen kann sich der Gang zum unabhängigen Finanzmakler lohnen: Bestehende Darlehen (insbesondere solche mit hohen Darlehenssummen z.B. über 100 TEUR) können nach einer kostenlosen Prüfung des Maklers ggf. viel günstiger weiterfinanziert werden. Hier kann sich je nach bestehendem Vertrag und Zinsdifferenz bzw. Neuvereinbarung ein erhebliches Einsparpotenzial ergeben. So werden z.B. Aktionen angeboten, die etwaige Kosten des Kreditnehmers für Grundbuchänderungen und Notare aufgrund der Umschuldung übernehmen. Die genaue Aufstellung über Kosten und Einsparungen kann der Makler dabei auf Heller und Pfennig berechnen. Der Top-Partner in Sachen Gewerbefinanzierung von Immokredit24.com bietet derzeit die Aktion „Umschuldung ab 100 TEUR“.

Fazit

Eine Gewerbefinanzierung ist grundsätzlich individuell nach Zweck und Risikostruktur zu bewerten. Anhand dieser Bewertung ergeben sich teils stark unterschiedliche Anbieterkreise und Angebotskonditionen, die durch einen professionellen und unabhängigen Finanzmakler geprüft werden sollten. Dieser kann durch seine langjährige Marktkenntnis und praxiserprobte Erfahrung ein individuell abgestimmtes Finanzierungskonzept erarbeiten und bereits im Vorfeld mit dem Interessenten hinsichtlich der zu erwartenden Angebote optimieren. Anschließend wird ein zu den günstigsten am Markt erhältlichen Konditionen erhältliches Angebot herausgefiltert. Diese Vorgehensweise kann sich auch für Umschuldungen bereits bestehender Gewerbefinanzierungen lohnen.

Weitere Informationen

» Gewerbefinanzierung – vom unabhängigen Finanzmakler

http://www.immokredit24.com/gewerbefinanzierung/investorenfinanzierung.html

» Gewerbeimmobilien – Möglichkeiten und Chancen

http://www.immokredit24.com/immobilien/gewerbeimmobilien.html

Wann ist der optimale Zeitpunkt für den Abschluss eines Immobilienkredits?

Donnerstag, 20. Oktober 2011 11:56

Aktuell herrschen noch immer historisch günstige Zinskonditionen für Immobilienkredite. Man sollte also meinen, jetzt und sofort wäre der optimale Zeitpunkt für einen Immobilienkredit – damit endlich der Traum von der eigenen Immobilie Wirklichkeit wird. Dies stimmt nur bedingt. Wer schon lange den Traum hegt, sich eine eigene Immobilie zu beschaffen (egal ob als Neubau oder Kauf) hat aktuell noch die Möglichkeit, die passende Finanzierung zu günstigen Konditionen zu erhaschen. Doch der angehende Immobilieneigentümer sollte nicht ausschließlich auf die Marktkonditionen und die aktuelle Zinslage schielen. Wichtig für die Beurteilung der Situation sind ebenfalls die eigene Einkommenslage (wie sicher ist die Höhe des eigenen Einkommens?), die Aussichten bzgl. der Lebensstabilität (sind größere Veränderungen zu erwarten wie z.B. Arbeitsplatz- oder Wohnortwechsel?) und die Vermögenslage (wie viel freies Eigenkapital ist vorhanden?).

Nur wenn alle Punkte analysiert und die notwendige Deckung der entstehenden Verbindlichkeiten aus dem geplanten Immobilienkredit sichergestellt ist, sollte der Interessent eine entsprechend Anfrageaktion starten. Eine Überlegung kann auch sein, das aktuell niedrige Zinsniveau mittels eines Forward-Darlehens „einzufrieren“ und so etwas Zeit für die weitere Ansparung von Eigenkapital zu gewinnen. Die Kreditaufnahme ohne einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20% bis 30% kann in der Regel nur in Ausnahmefällen empfohlen werden, z.B. wenn die individuelle Einkommenslage überdurchschnittlich sicher und ausreichend hoch ist. Letztlich muss jeder Interessent selbst entscheiden, ob der richtige Zeitpunkt für einen Immobilienkredit für ihn gekommen ist – doch sollte er nicht auf die fachkundige Hilfe von Profis verzichten. Diese kann er sich neben den Fachportalen im Internet oder bei einem professionellen Finanzberater holen.