Archiv für August 2010

Baufinanzierung und Bauzins Vergleich renommierter Baufinanzierer

Montag, 30. August 2010

Bauzins Vergleich (Berlin, 30.08.2010) Der Traum vom Eigenheim lässt sich für die meisten Bauherren nur durch eine entsprechende Finanzierung verwirklichen. Trotz zurzeit allgemein niedriger Bauzinsen gibt es im Anbieterdschungel große Unterschiede bei den Finanzierungsverträgen. Die Unterschiede liegen dabei nicht nur bei den Zinsen, sondern auch bei der Vertragsausgestaltung – Stichwort: Individualisierung.

Auch kleine Unterschiede haben eine große Wirkung

Der Vergleich von Bauzinsen verschiedener renommierter Baufinanzierer scheint auf den ersten Blick nur geringe Abweichungen hervorzubringen. Doch rechnet man diesen Zinsunterschied auf die Laufzeit der Finanzierung hoch, ergeben sich merklich teurere Gesamtkosten und laufende Raten. Dies ist Geld, was dem Darlehensnehmer unweigerlich verloren geht. Ähnlich verhält es sich bei den Ausstattungsmerkmalen: Auch geringe Abweichungen z.B. bei Zinsbindungsfrist, Sondertilgungsvereinbarungen oder Tilgungssatzflexibilität können später einmal den Unterschied zwischen Realisierbarkeit und Zahlungsproblemen bedeuten. Das Thema „Baufinanzierung Vergleich“ sollte also nicht nur ein „Bauzins Vergleich“ sein! Ein Ansatz, um einen möglichst aussagekräftigen Vergleich zu erhalten ist die gezielte Anfrage mit gleichen Eckdaten bei verschiedenen Anbietern. Zu diesen Eckdaten zählen immer die Darlehenssumme, der Tilgungssatz, die Zinsbindungsfrist und die gewünschten Sondertilgungsvereinbarungen. Ggf. ist die Inanspruchnahme von Fördermitteln zu berücksichtigen. Ein weiterer – viel bequemerer – Ansatz ist die Inanspruchnahme eines unabhängigen Finanzmaklers wie z.B. die Dienste des Fachportals Immokredit24.com. Ein solcher Vermittlungsdienst ist in der Lage, aus der großen Auswahl der Anbieter das für die individuellen Belange des Bauherrn günstigste Angebot herauszufiltern.

Vielfalt der Angebote erfordert Know-how und Effizienzbündelung beim Vergleichsprozess

Bauzinsen vergleichen kann fast jeder. Doch wer das wirklich beste Angebot für eine individuelle Baufinanzierung möchte, muss viel mehr beachten. Daher prüfen Finanzmakler vor der Vermittlung eines Baudarlehens viele Aspekte. Die Analyse der Situation des Antragstellers sowie die Prüfung der Möglichkeiten zur Vertragsgestaltung bei den einzelnen Kreditinstituten ist Grundvoraussetzung. Anhand der schon erwähnten Eckdaten erfolgt eine Selektion der dafür geeigneten Anbieter. Die Erfolgsaussichten für die Antragsannahme können mit sehr großer Sicherheit beurteilt und nötige Änderungen ggf. vorher mit dem Antragsteller abgestimmt werden (z.B. beim Eigenkapitalanteil bzw. anhand der Einkommenssituation). Ferner können durch die Wissensbasis eines professionellen Vermittlers ggf. weitere Vorteile zum Tragen kommen: Beispielsweise können Voraussetzungen für die Erlangung von Förderdarlehen oder anderen geldwerten Vorteilen von vornherein geklärt werden. Bei entsprechender Erfüllung können diese Vorteile dann gleich beim endgültigen Vergleich berücksichtigt werden. Die Entscheidung für die Dienstleistung „Baufinanzierung Vergleich“ ist auf jeden Fall von Vorteil für den künftigen Bauherren. Ganz allgemein sind diese Dienste für den Kreditnehmer nämlich kostenlos. Der Vermittler verdient lediglich an einer Provision vom Kreditinstitut. Somit sind kostenseitig alle Vorteile auf Seiten des Antragstellers. Ganz abgesehen davon, hat dieser meist sowieso nicht die Zeit und das Know-how um sich so effizient und vollständig am Markt über die derzeitig besten Angebote für sein persönliches Bauvorhaben umzusehen.

Fazit: Wie sollte bei dem Wunsch nach einer Baufinanzierung vorgegangen werden?
Der Bauherr sollte sich auf das Vorhaben an sich konzentrieren und sich bei der Suche nach der individuell besten Finanzierungsalternative auf einen professionellen Vermittler verlassen. Diese Dienste sind in der Regel für den Antragsteller kostenlos. Ein schierer Bauzins Vergleich renommierter Baufinanzierer gibt zwar einen Anhaltspunkt, spiegelt aber lange nicht alle Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung wider. Kleine Unterschiede können bei bauüblichen Summen und Laufzeiten große Nachteile bedeuten. Das zusätzliche Know-how kann darüber hinaus zu Vorteilen führen, die der Kreditnehmer selbst allein nicht berücksichtigt hätte.

Weitere Informationen:

» Baufinanzierung Vergleich
» Bauzins Vergleich

Vollfinanzierung

Freitag, 20. August 2010

Vollfinanzierung(Berlin, 20.08.2010) Die Baufinanzierung ohne Eigenkapital (im Fachjargon Vollfinanzierung) wird von zunehmend mehr Kreditinstituten angeboten. So verlockend die Aussicht auf Wohneigentum ohne eigene finanzielle Mittel auch erscheint, jeder Antragsteller sollte sich vorher eingehend informieren und prüfen, ob die Angebote für seine persönliche Situation geeignet sind. Eine Vollfinanzierung ist immer mit Risikoaufschlägen sowie bestimmten Voraussetzungen in Bezug auf die Einkommensverhältnisse des Antragstellers verbunden.

Timing und Einkommensverhältnisse sind entscheidend

Besonders in Niedrigzinsphasen kann sich für Mittel- bis Gutverdiener eine Vollfinanzierung lohnen: Wer bisher noch kein Eigenkapital zurücklegen konnte, aber solide und ausreichende Einkommensverhältnisse als Sicherheit einbringt, kann so von den aktuell niedrigen Zinssätzen bei der Immobilienfinanzierung profitieren. Für diese früher gar nicht mögliche Form der Finanzierung besteht sogar die Möglichkeit, bis zu 120% des Beleihungswertes einer Immobilie als Kreditsumme zu beantragen. Der Kreditnehmer kann so zusätzliche Nebenkosten (z.B. Notar- und Grundbuchkosten oder Maklercourtagen, ggf. sogar Möbel oder die Einbauküche) abdecken. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Beantragung bei der Bank ist der Nachweis eines entsprechenden Einkommens, aus dem (neben dem Objekt selbst) die Sicherheit für die Tilgungs- und Zinsleistungen ersehen werden kann.

Welche Vorteile hat eine Vollfinanzierung?

Der offensichtlichste Vorteil ist, dass der Antragsteller ohne eigene finanzielle Mittel zur Immobilie kommt. In besonderen Lebensumständen (z.B. bei jungen Familien) können so eigene Ersparnisse für Unvorhergesehenes zurückgelegt werden. Es kann zusätzlich zur eigenen Immobilie ein Kapitalpolster für die Altersvorsorge gebildet werden. Daneben kann das Timing (Ausnutzung von Niedrigzinsphasen [siehe oben] oder Ausnutzung von günstigen Immobilienangeboten bzw. Herstellungskosten) einen Vorteil in Bezug auf die Gesamtkosten des Objektes bedeuten. Die Ausgestaltung des Finanzierungsvertrages kann ähnlich variabel sein wie die einer „herkömmlichen“ Immobilienfinanzierung:
- Variabel gestaltbare Kreditsumme (teilw. sogar mehr als 100% des Immobilienwertes)
- Individuelle Anpassung der Zinsbindung, des Tilgungssatzes und Einbringung von Sondertilgungsmöglichkeiten
- Geschickte Ausnutzung von Fördermitteln und Kombinationen mit Finanzprodukten (z.B. Lebensversicherungen, Sparverträge etc.)
Diese Punkte sprechen klar für die Entscheidung zu dieser Finanzierungsform.

Gibt es Nachteile?

Generell gilt bei Immobilienfinanzierungen, dass die Bauzinsen umso günstiger werden je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht. Ist also keine Rücklage vorhanden, muss davon ausgegangen werden, dass die monatliche Belastung stärker ausfallen wird. Um diese Belastung tragen zu können ist daher ein relativ hohes regelmäßiges Einkommen notwendig. Bei einer Entscheidung für eine Vollfinanzierung müssen zusätzlich entsprechende Sicherheiten vorgewiesen werden – hierzu zählt auch, dass das zu finanzierende Objekt möglichst wertbeständig ist, damit im Falle eines Zahlungsausfalles die Bank durch einen Verkauf einen möglichst hohen Erlös erzielen kann. Die Kreditinstitute weichen nicht selten durch unterschiedliche Beurteilungskriterien hierfür in Ihren Angebotskonditionen bzw. in der generellen Bewilligung merklich voneinander ab.

Fazit

Wer aus seiner Lebenssituation heraus eine Vollfinanzierung für die geplante Immobilie ins Auge fasst, sollte sich eingehend über die Vor- und Nachteile informieren. Alle Angebote sollten hinreichend geprüft werden: Schon kleine Unterschiede z.B. im Zinssatz machen sich auf Dauer bemerkbar. Die unterschiedlichen Modalitäten zu Sondertilgungen, Ausstiegsszenarien und Bindungsfristen sollten der individuellen Situation vollständig entsprechen. Ideal für die Informationssuche und für den Angebotsprozess ist Immokredit24.com. Hier kann der Kreditnehmer von allen Vorteilen einer unabhängigen Beratung profitieren und so das für Ihn bestmögliche Angebot herausfiltern.

Weitere Informationen:

» Vollfinanzierung
» Baufinanzierung ohne Eigenkapital
» Bauzinsen

Zeig’ mir dein Haus und ich sag’ dir, wer du bist

Freitag, 20. August 2010

(München, 18. August 2010) Haustier, Auto oder Kleidung – es gibt zahlreiche Dinge, die eine Vermutung über den Charakter ihres Besitzers erlauben. Im Auftrag von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland, hat das Marktfor­schungsinstitut Innofact nun erstmalig die Deutschen befragt, welche Eigenschaften sie Immobilienbesitzern zuordnen. Die bevölkerungsre­präsentative Umfrage ergab, dass Landhaus-Besitzer als sympa­thische Immobilieneigentümer gelten. Während Loft-Bewohner sich nach Ansicht der Deutschen durch besonders viel Sex-Appeal aus­zeichnen, tun sich Bauwagen-Besitzer als die unterhaltsamsten Wohneigentümer hervor. Reihenhaus-Besitzer kämpfen dagegen mit Imageproblemen. Hier die spannendsten Ergebnisse der Befragung im Detail:

Landhaus-Besitzer: Sympathische Familienmenschen zum Verlieben

Eigentümer von Guts- und Bauernhöfen gelten bei den Deutschen als die ein­nehmendsten Immobilienbesitzer. 73 Prozent der Befragten weisen ihnen das Attribut “sympathisch” zu. Auf den Plätzen zwei und drei in Sachen Sympathie folgen mit einiger Distanz Eigentümer alternativer Wohnlagen (61 Prozent) und Bauwagen-Besitzer (55 Prozent). Zudem wird Landhaus-Besitzern der stärkste Familiensinn zugesprochen (85 Prozent). Beides scheint sie zum Top-Kandidat zum Verlieben zu machen. Denn mehr als jeder Dritte (36 Prozent) könnte sich vorstellen, sein Herz an einen Landhaus-Besitzer oder an eine -Besitzerin zu verlieren.

Loft-Besitzer: Weltläufig und mit einer gehörigen Portion Sex-Appeal

Was will man mehr: In Sachen Modebewusstsein (82 Prozent), Weltoffenheit (71 Prozent) und Sex-Appeal (38 Prozent) belegen Loft-Eigentümer mit Abstand den ersten Platz. Zudem gelten sie als die interessantesten (68 Pro­zent) und wohlhabendsten (83 Prozent) Wohneigentümer. Ein kleiner Wehr­mutstropfen mag es sein, dass sie kein sehr sympathisches Image haben. Mit 34 Prozent belegen sie im Hinblick auf dieses Attribut lediglich den vorletzten Platz vor den Eigentümern von Neubauwohnungen, die mit 32 Prozent noch weniger Sympathiepunkte sammeln können.

Reihenhaus-Besitzer: Wenig Erotik, wenig Spaß, aber sehr familiär

Reihenhaus-Besitzer bilden im Hinblick auf viele Attribute das Schlusslicht. Bei den Eigenschaften “Sex-Appeal” (zehn Prozent), “unterhaltsam” (30 Prozent), “interessant” (28 Prozent) und “weltoffen” (27 Prozent) belegen sie jeweils den letzten Platz im Vergleich zu anderen Wohneigentümern. Auch bei den Attributen “wohlhabend” (22 Prozent), “gebildet” (33 Prozent) und “ein Kandidat zum Verlieben” (17 Prozent) landen sie im unteren Teil des Mittelfeldes. Immerhin wird ihnen aber viel Familiensinn (68 Prozent) zuge­sprochen. Überraschend: Frauen (44 Prozent) sind Reihenhaus-Besitzer und -Besitzerinnen deutlich sympathischer als Männern (34 Prozent).

Bauwagen-Besitzer: Unterhaltsam und ein wenig unkultiviert

Mit einem Bauwageneigentümer würden wahrscheinlich viele gerne einen amüsanten Abend verbringen. 69 Prozent der Befragten glauben, dass Bauwagen-Besitzer unterhaltsam sind. Damit belegen sie in Sachen Spritzig­keit und Witz mit Abstand die Top-Position im Vergleich zu anderen Immobilien-Besitzern. Zudem erreichen sie auch bei den Attributen “welt­offen”, “sympathisch” und “interessant” gute Werte im oberen Mittelfeld. Allerdings landen sie bei der Eigenschaft “Kultiviertheit” (19 Prozent) weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Auch im Hinblick auf Sex-Appeal (12 Pro­zent) können sie nur wenig punkten. Interessant: Bauwagenbewohnerinnen haben für Männer (17 Prozent) eine deutlich stärkere erotische Ausstrahlung als Bauwagenbewohner für Frauen (sieben Prozent). Und für immerhin jeden fünften Mann (20 Prozent) ist eine Bauwagen-Besitzerin sogar die ideale Frau zum Verlieben.

Insgesamt wurden im Rahmen der Interhyp-Umfrage zum Image von Wohneigentümern die Attribute von Besitzern zehn unterschiedlicher Immobi­lientypen abgefragt. Diese sind Altbauwohnung, Bauwagen, Einfamilienhaus, Energiesparhaus, Landhaus, Loft, Neubauwohnung, Reihenhaus, Wohnung in alternativer Wohnlage, und Villa.

Baufinanzierung: Checkliste für Kapitalanleger

Donnerstag, 12. August 2010

(München, 10. August 2010) Nach Jahren der Zurückhaltung gibt es auch bei Privatkunden wieder ein wachsendes Interesse an Immobilien als Kapitalanlage. “Immobilien gelten als krisensichere Altersvorsorge und gerade vor dem Hintergrund historisch günstiger Baugeldzinsen kann es sich lohnen, über eine vermietete Immobilie langfristig Vermögen aufzubauen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Damit das Kaufvorhaben auch auf sicherem Fundament steht, haben die Experten von Interhyp einen 10-Punkte-Plan erstellt.

1. Eigenkapital-Einsatz ist sinnvoll

Die immer noch oft verbreitete Haltung, man brauche beim Kauf einer Kapitalanlage-Immobilie kaum oder gar kein Eigenkapital einzusetzen, sollte man momentan unbedingt hinterfragen. “Gerade in Phasen niedriger Guthabenverzinsung wie jetzt sollten Kapitalanleger – zumindest teilweise – ihr Erspartes in die Finanzierung einbringen. Denn damit ist das Sparguthaben nicht nur extrem solide investiert, Banken belohnen einen höheren Eigenkapitalanteil mit günstigeren Konditionen”, so Zinsexperte Haselsteiner.

2. Luft für unvorhergesehene Ausgaben haben

Beim Kauf einer Immobilie ist es nicht mit einer einmaligen Zahlung getan. Auch Eigentümer einer vermieteten Immobilie müssen mit ungeplanten Kosten für Reparaturen oder Nachzahlungen rechnen. “Ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Folge- oder Mehrkosten ist daher unabdingbar” meint Haselsteiner und empfiehlt rund 20 Prozent des Gesamtinvestitionsaufwand als Vermögensrückhalt auf der Seite zu haben. Generell rät er konservativ zu kalkulieren: “Die Finanzierung einer Kapitalanlage-Immobilie sollte so aufgebaut sein, dass der Käufer selbst einen Mietausfall von bis zu zwölf Monaten mit seinem regulären Einkommen überbrücken kann.”

3. Keine Hektik

Auch wenn in manchen Ballungsgebieten das Wohnraum-Angebot knapp ist – beim Immobilienkauf ist Hektik kein guter Ratgeber. “Egal, wie einmalig die Gelegenheit erscheinen mag: Kapitalanleger sollten sich auf keinen Fall unter Druck setzen lassen und vorschnell Kaufentscheidungen treffen, bei denen es um viel Geld geht”, weiß Haselsteiner.

4. Ohne solide Marktkenntnisse geht nix

Wie hoch ist die ortsübliche Miete, was zahlen andere Mieter in ähnlichen Objekten, ist das Viertel eine beliebte Wohngegend oder wechseln die Mieter dort sehr häufig? All diese Fragen muss der Käufer beantworten können, um die Vermietbarkeit der Immobilie realistisch einschätzen zu können. Neben einer persönlichen Begutachtung helfen offizielle Mietspiegel der Stadt, Informationen von Vermieterverbänden und vergleichbare Mietgesuche und Immobilienanzeigen in Zeitungen und Internet.

5. Lieber nah als fern

Gerade noch in der Kapitalanlage unerfahrene Privatkunden sollten eher nach Immobilien Ausschau halten, die vom eigenen Wohnort höchstens 100 km entfernt sind. Damit ist es für diese nicht nur einfacher sich eine solide und aktuelle Markteinschätzung anzueignen. Wenn die Entfernung zur Immobilie gering ist, minimieren sie auch so ihren zeitlichen Aufwand bei einem Mieterwechsel und können im Bedarfsfall Probleme persönlich klären.

6.Rendite ist nicht alles

Keine Investition ohne vorherige Renditenkalkulation. Doch Vorsicht, wenn die Rendite-Versprechungen allzu vollmundig sind. “Werden Renditen von acht Prozent und mehr versprochen, sollten auch beim Immobilienanleger die Alarmglocken schrillen”, warnt Haselsteiner und erklärt: “Hohe Rendite steht für hohes Risiko, darüber sollten sich Kapitalanleger bewusst sein. Statt auf die Höhe der Rendite zu schielen, sollte man daher besser prüfen, worauf die Berechnungen basieren und ob die Annahmen auch langfristig gelten.” Können Zweifel nicht hundertprozentig durch den Makler oder Verkäufer ausgeräumt werden, sollte man über Alternativen nachdenken.

7. Mieteinnahmen-Prüfung wichtig

Papier ist geduldig, das gilt auch für manche Mieteinnahmen-Auflistungen. Kluge Kapitalanleger lassen sich nicht nur bisherige Mietverträge zur Prüfung aushändigen, sondern lassen sich auch den regelmäßigen Mieteingang bescheinigen, indem sie z.B. Einsicht in die Kontoauszüge des Vorbesitzers bekommen.

8. Protokolle der Eigentümerversammlung einsehen

Damit es keine bösen und vor allem teuren Überraschungen gibt, empfiehlt Haselsteiner dringend sich mindestens die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen aushändigen zu lassen. Aus diesen geht hervor, welche Maßnahmen geplant sind oder anstehen und welche Kosten auf den neuen Eigentümer zukommen können.

9. Nicht allein wegen Steuervorteilen kaufen

“Oft werden die Steuervorteile angepriesen, die sich bei einer Kapitalanlage in Immobilien ergeben. Dieses Argument sollte aber niemals kaufentscheidend sein, sondern lediglich als netter Nebeneffekt gewertet werden”, so Haselsteiner und fügt hinzu: “Deutlich wichtiger sind ein angemessener Kaufpreis und eine solide Finanzierung.”

10. Finanzierungsprofis helfen bei der Realisierung

Die Mehrzahl der Banken unterscheidet, ob die Immobilie zum Zwecke der Eigennutzung oder zur Kapitalanlage gekauft wird. “Dementsprechend wichtig ist es, einen versierten Finanzierungsberater an der Seite zu haben, der nicht nur weiß, worauf es den Anbietern besonders ankommt, sondern der durch seine Erfahrung auch manchen Kniff und Trick kennt, der das Vorhaben günstig und schnell wahr werden lässt”, erklärt Haselsteiner.

Interhyp auf Wachstumskurs: Finanzierungsvolumen erreicht Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro

Donnerstag, 12. August 2010

(München, 11. August 2010) Die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, setzt ihr deutliches Wachstum auch im zweiten Quartal fort: Das abgeschlossene Finanzierungsvolumen wuchs um 26 Prozent auf den neuen Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro (Q2 2009: 1,337 Mrd. EUR). Dies entspricht 10.754 Finanzierungen und damit einem Plus von 15 Prozent  gegenüber dem zweiten Quartal 2009 (9.378). Der Rohertrag kletterte um 31,6 Prozent auf 18,9 Millionen Euro (Q2 2009: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 3,9 Millionen (Q2 2009: 0,7 Mio. EUR), der Nettogewinn erreichte 2,5 Millionen Euro (Q2 2009: 0,5 Mio. EUR). Auch das kumulierte Finanzierungsvolumen für das erste Halbjahr 2010 erreichte mit 3,021 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke.

“Die Ergebnisse des zweiten Quartals mit signifikantem Wachstum bei allen Kennzahlen bestätigen unser Dienstleistungsmodell eindrucksvoll: Mit dem Angebot von mittlerweile weit über 250 Kreditgebern auf unserer Plattform und dem klaren Fokus auf die Kernkompetenz Baufinanzierungsberatung haben wir beste Chancen, unsere Position als größter Vermittler privater Baufinanzierungen zu unserem langfristigen Vorteil zu nutzen und weiter auszubauen”, erläutert Robert Haselsteiner, Gründer und Co-CEO der Interhyp AG, und ergänzt: “So haben wir bereits im abgelaufenen Quartal unseren Marktanteil am Neugeschäft privater Baufinanzierungen auf einen neuen Spitzenwert von 3,86 Prozent ausgebaut.”